Das Familiengedächtnis der Wittgensteins : Zu verführerischen Lesarten von (auto-)biographischen Texten (Edition Kulturwissenschaft 12) (2011. 398 S. 19 SW-Abb. 225.0 mm)

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Das Familiengedächtnis der Wittgensteins : Zu verführerischen Lesarten von (auto-)biographischen Texten (Edition Kulturwissenschaft 12) (2011. 398 S. 19 SW-Abb. 225.0 mm)

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  • 製本 Paperback:紙装版/ペーパーバック版
  • 商品コード 9783837618136

Description


(Short description)

Familienähnlichkeiten bei den Wittgensteins: Mit der Lektüre der Familienchronik von Hermine Wittgenstein wird ein neuer Blick auf das Leben - und nicht nur das autobiographische Werk - ihres Bruders Ludwig eröffnet. Zudem: Welche Bedeutung hat das Familiengedächtnis für die kulturwissenschaftliche Erinnerungsforschung?

(Text)

Welche Rolle spielen die »Familienerinnerungen« von Ludwig Wittgensteins Schwester Hermine bei der Entwicklung des Wittgenstein'schen Familiengedächtnisses? Nicole L. Immler untersucht die Biographieforschung zu Wittgenstein und bietet eine quellenkritische Analyse seiner autobiographischen Reflexionen und deren Verknüpfung mit seinen philosophischen Gedanken.

Die Studie geht den Konstruktionsprinzipien von Erzählung, Erinnerung und Identität nach, zeigt die mitunter dramatischen Wechselwirkungen zwischen Autobiographie und Familiengedächtnis und die Verschränkungen von Texten von bzw. über Ludwig Wittgenstein. Ein Buch über die Relevanz Wittgensteins für die Kulturwissenschaft.

(Review)

(Review)

»Immlers gender-sensitive reading navigates the memoirists rhetorical gestures of modesty and understatement very effectively, uncovering moments of self-realization, emancipation, and family leadership that might otherwise go unnoticed in the text. The study thus points towards approaches that could be mobilized in a more concerted critical investigation of its own central category - that of family itself.


Caitriona Ni Dhúill, Austrian Studies, 21 (2014) 20140401
(Author portrait)

Nicole L. Immler (Dr. phil.) arbeitet als Historikerin und Kulturwissenschaftlerin an der Universität Utrecht sowie in Wien. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Europäische Zeitgeschichte, Erinnerungskultur, Entschädigungspolitik, Oral History, Biographieforschung und Ludwig Wittgenstein.

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