Betriebsratsgründungen in kleinen und mittleren Unternehmen : Die Rolle der Belegschaften (Forschung aus der Hans-Böckler-Stiftung 140) (2011. 147 S. zahlr. Abb. u. Tab. 210 mm)

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Betriebsratsgründungen in kleinen und mittleren Unternehmen : Die Rolle der Belegschaften (Forschung aus der Hans-Böckler-Stiftung 140) (2011. 147 S. zahlr. Abb. u. Tab. 210 mm)

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  • 製本 Paperback:紙装版/ペーパーバック版
  • 商品コード 9783836087407

Description


(Short description)
Während Betriebsräte in Großunternehmen weit verbreitet sind, verfügt nur eine Minderheit von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) über eine Interessenvertretung in Form eines Betriebsrats. Den Ursachen für die geringe Verbreitung von Betriebsräten in KMU ist bereits eine Reihe von Untersuchungen nachgegangen, ohne dabei allerdings die Perspektive der Beschäftigten ins Zentrum zu rücken erstaunlicherweise, denn ohne die Initiative der Arbeitnehmer kann ein Betriebsrat nicht gegründet werden. Die Autorinnen dieser Studie beziehen die Arbeitnehmerperspektive ein. Sie haben in 22 KMU neben den Geschäftsführungen die Belegschaften und Betriebsräte befragt, wie es zur Gründung von Betriebsräten kam bzw. warum eine Betriebsratsgründung ausblieb. Auf dieser Grundlage entwickeln sie eine Typologie von Betriebsratsgründungen und fragen nach den Faktoren, die sich motivierend auf die Beteiligung an einer Gründungsinitiative auswirken oder aber die Beteiligungsbereitschaft hemmen. Dabei spielen betriebliche Einflüsse, etwa wirtschaftliche Krisen und Strukturumbrüche im Unternehmen, ebenso eine Rolle wie Gewerkschaftsmitgliedschaft und Betriebsratserfahrungen der agierenden Beschäftigten.
(Text)
W hrend Betriebsr te in Gro unternehmen weit verbreitet sind, verf gt nur eine Minderheit von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) ber eine Interessenvertretung in Form eines Betriebsrats. Den Ursachen f r die geringe Verbreitung von Betriebsr ten in KMU ist bereits eine Reihe von Untersuchungen nachgegangen, ohne dabei allerdings die Perspektive der Besch ftigten ins Zentrum zu r cken erstaunlicherweise, denn ohne die Initiative der Arbeitnehmer kann ein Betriebsrat nicht gegr ndet werden. Die Autorinnen dieser Studie beziehen die Arbeitnehmerperspektive ein. Sie haben in 22 KMU neben den Gesch ftsf hrungen die Belegschaften und Betriebsr te befragt, wie es zur Gr ndung von Betriebsr ten kam bzw. warum eine Betriebsratsgr ndung ausblieb. Auf dieser Grundlage entwickeln sie eine Typologie von Betriebsratsgr ndungen und fragen nach den Faktoren, die sich motivierend auf die Beteiligung an einer Gr ndungsinitiative auswirken oder aber die Beteiligungsbereitschaft hemmen. Dabei spielen betriebliche Einfl sse, etwa wirtschaftliche Krisen und Strukturumbr che im Unternehmen, ebenso eine Rolle wie Gewerkschaftsmitgliedschaft und Betriebsratserfahrungen der agierenden Besch ftigten.
(Author portrait)
Dr. Rosemarie Kay promovierte am Lehrstuhl von Prof. Dr. Gertraude Krell an der Freien Universität Berlin. Heute ist sie wissenschaftliche Mitarbeiterin im Institut für Mittelstandsforschung Bonn (IfM Bonn), einer privatrechtlichen Stiftung der Bundesrepublik Deutschland und des Landes Nordrhein-Westfalen.