Eine Sache der ganzen Menschheit : Zwei Schriften aus der Zeit der Amerikanischen Revolution (Deutsch-amerikanische Bibliothek)

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  • 製本 Hardcover:ハードカバー版
  • 商品コード 9783835360150

Description

Thomas Paines leidenschaftliche Flugschrift »Common Sense« forderte einen Rechts- und Verfassungsstaat sowie Demokratie und Freiheit für die britischen Kolonien. Die Flugschrift veränderte Amerika - und die Welt.Thomas Paines Flugschrift »Common Sense« von 1776 ist eines der folgenreichsten Dokumente der politischen Aufklärung. In klarer Sprache, aber auch mit Leidenschaft und im Vertrauen auf die Kraft der Vernunft erhob es die Forderung nach der Unabhängigkeit der amerikanischen Kolonien von Großbritannien. Das Pamphlet gab den entscheidenden Anstoß zur »Declaration of Independence« und wurde zu einem Gründungsdokument der modernen Demokratie. Hellsichtig erkannte Christian Wilhelm Dohm die welthistorische Bedeutung der Schrift und übersetze sie noch im selben Jahr ins Deutsche. Damit eröffnete er die Diskussion über Freiheit, Volkssouveränität und Rechtsstaatlichkeit für ein europäisches Publikum und schuf zugleich ein Schlüsseldokument der Aufklärung. Dohm hatte keine Zweifel: Was in Amerika geschah, konnte, ja musste auch die politische Kultur Europas verändern. Dieser Band macht die lange vergessene Übersetzung Dohms neu zugänglich; eingehende Kommentare erschließen den historischen Kontext und die Debatten der Zeit. Was so entsteht, ist ein lebendiges Bild der revolutionären Jahre, in denen sich die »Sache Amerikas« tatsächlich als »Sache der ganzen Menschheit« zeigt. Christian Wilhelm Dohm (1751-1820) war ein Staatsmann der Aufklärung, politischer Schriftsteller und Übersetzer. Geboren wurde er in Lemgo, er studierte in Leipzig, Göttingen und Kassel. Ab 1779 arbeitete er im Staatsdienst, zunächst in Berlin, dann in Köln und Aachen, ab 1794 in Halberstadt. Weitere Stationen Dohms waren u. a. Rastatt und Dresden. Thomas Paine (1737-1809) war Zollbeamter, Schriftsteller und politischer Intellektueller der Aufklärung in den großbritannischen Kolonien Nordamerikas. Kai Sina, geb. 1981, studierte Germanistik und Philosophie in Kiel und Göttingen. Lichtenberg-Professor für Neuere deutsche Literatur und Komparatistik (mit dem Schwerpunkt Transatlantische Literaturgeschichte) an der Universität Münster. Ausgezeichnet mit dem Preis der Fritz Behrens Stiftung 2016.Veröffentlichungen u. a.: Susan Sontag und Thomas Mann (2017); Transatlantik. Hans Magnus Enzensberger, Gaston Salvatore und ihre Zeitschrift für das westliche Deutschland (2022); Was gut ist und was böse. Thomas Mann als politischer Aktivist (2024). Gideon Stiening, geb. 1965, ist Professor für Neuere deutsche Literatur an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Promotion über Friedrich Hölderlins Erzählsystem im »Hyperion«-Roman; Habilitation zum Verhältnis von Literatur und Wissen im Werk Georg Büchners. Mitherausgeber der Zeitschrift »Aufklärung« sowie der Reihe »Werkprofile. Philosophen und Literaten des 17. und 18. Jahrhunderts«. Heinrich Detering, geb. 1959, lehrt Neuere deutsche Literatur und Vergleichende Literaturwissenschaft an der Universität Göttingen. 2003 erhielt er den Julius-Campe-, 2012 den H.-C.-Andersen-Preis. 2014 war er Aston Poet in Residence in Birmingham, 2012 Liliencron-Dozent für Lyrik in Kiel, 2008 Ehrengast der Villa Massimo, 2004 Poetikdozent in Mainz, 2003 Paul Celan Fellow in St. Louis.Veröffentlichungen u. a.: An der Nachtwand (2023); Holzfrevel und Heilsverlust. Die ökologische Dichtung der Annette von Droste-Hülshoff (2020); Menschen im Weltgarten. Die Entdeckung der Ökologie von Haller bis Humboldt (2020); Der Antichrist und der Gekreuzigte. Friedrich Nietzsches letzte Texte (2010). Kai Sina, geb. 1981, studierte Germanistik und Philosophie in Kiel und Göttingen. Lichtenberg-Professor für Neuere deutsche Literatur und Komparatistik (mit dem Schwerpunkt Transatlantische Literaturgeschichte) an der Universität Münster. Ausgezeichnet mit dem Preis der Fritz Behrens Stiftung 2016.Veröffentlichungen u. a.: Susan Sontag und Thomas Mann (2017); Transatlantik. Hans Magnus Enzensberger, Gaston Salvatore und ihre Zeitschrift für das westliche Deutschland (2022); Was gut ist und was böse. Thomas Mann als politischer Aktivist (2024).

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