halb wiese halb wissen das gedächtnis im wort : 40 Jahre Literaturtage Lana. Ein Almanach (2025. 153 S. 4 Abb. 210 mm)

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halb wiese halb wissen das gedächtnis im wort : 40 Jahre Literaturtage Lana. Ein Almanach (2025. 153 S. 4 Abb. 210 mm)

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  • 製本 Hardcover:ハードカバー版
  • 商品コード 9783835359802

Description


(Text)
Wie stößt das poetische Wort auf Welt? Auf welche? Und wo? Und wann? Einmal im Jahr, im Spätsommer, nahe einer Wiese von Streuobst, zwischen Äpfeln und Reben.Zahlreich sind die Schriftstellerinnen und Schriftsteller, die im Laufe der Jahrzehnte Gast der Literaturtage Lana waren und den Ort zu einem Stelldichein literarischer Stimmen machten. Sie trugen die Fragen zusammen, die sie im Gedicht und in jeder anderen verdichteten Form des Sprechens an die Welt stellen und in der Begegnung der gemeinsamen Erkundung aussetzen.Von Anfang an wird hier auf das genaue Hinhören der Sprache gesetzt, auf ein Denken der Worte und Wörter, das die Wirklichkeit immer ein bisschen fremdelnd, wenn nötig störrisch und im Zweifel fragend bemisst.Wenn diese Wirklichkeit kippt, weil ihr Sinn löchrig oder irre wird, hält die Dichtung an der Kraft von Schönheit fest. Sie schlägt nicht kaputt und tobt nicht wie die Wut am Demolieren und Demontieren. Sie arbeitet daran, Vergangenes im Gegenwärtigen zu bewahren und an das Vergessene und Verkannte zu erinnern, das in jeder Zeit lagert, jede durchkreuzt und zur Sprache kommen will. Lana stellt die Möglichkeiten des Gesprächs dafür her.Der Almanach zum 40. Jubiläum der Literaturtage Lana versammelt Beiträge von Herta Müller, Swetlana Alexijewitsch, Marcel Beyer, Tomas Venclova, Valzhyna Mort, Maria Stepanova, Nikola Madzirov, John Burnside, Oswald Egger, Ulf Stolterfoht, Michael Krüger u. v. a.
(Review)
»Was die Literaturtage Lana alles waren und sind, zeigt (...) der Almanach 'Halb Wiese halb Wissen das Gedächtnis im Wort' (...) (D)er Band (stellt) einmal mehr das poetische Wort in den Mittelpunkt und mit ihm die Frage nach der Erinnerung, die die Literaturtage Lana so oft angetrieben hat.« (Dolomiten - Tagblatt der Südtiroler, 23./24. August 2025)
(Author portrait)
Elmar Locher, 1951 geboren, Studium der Germanistik, der Vergleichenden Literaturwissenschaft und der Linguistik in Wien, München und Innsbruck. Wissenschaftlicher Assistent an der Universität Trient für Deutsche Sprache und Literatur. 1992-2016 Professor an der Universität Verona.Veröffentlichungen u. a.: Der Schatten der Hand. Zu sichtbaren und unsichtbaren Händen in Literatur und Kunst (2010); Archäologie der Phantasie (hg. mit Hans Scheuer, 2013).Christine Vescoli, 1969 geboren, Studium der Germanistik und Kunstgeschichte in Wien, Tätigkeit im Lektorat, im Unterricht und in der Literaturkritik. Seit 2009 Leiterin des Vereins der Bücherwürmer mit Kuratorium der Literaturtage Lana.Veröffentlichungen u. a.: Was für Sätze. Zu Ilse Aichinger (hg. mit Theresia Prammer, 2023); Mutternichts. Roman (2024).

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