Hans Ritter von Lex : Ein Leben für den Staat (Veröffentlichungen zur Geschichte der deutschen Innenministerien nach 1945 6) (2022. 656 S. 20 Abb. 222 mm)

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Hans Ritter von Lex : Ein Leben für den Staat (Veröffentlichungen zur Geschichte der deutschen Innenministerien nach 1945 6) (2022. 656 S. 20 Abb. 222 mm)

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  • 製本 Hardcover:ハードカバー版
  • 商品コード 9783835352650

Description


(Text)
Unpolitischer Staatsbeamter oder politischer Akteur hinter den Kulissen? Eine biographische Studie zum ersten Staatssekretär des Bundesinnenministeriums.Als erster Staatssekretär des Bundesinnenministeriums blieb Hans Ritter von Lex (1893-1970) stets ein Mann der zweiten Reihe. Dennoch gestaltete er wie kaum ein anderer den Aufbau eines der wichtigsten Ministerien der Bundesrepublik mit. In zahllosen Sachbereichen insbesondere der Personal- und Sicherheitspolitik gab Ritter von Lex Richtlinien vor und setzte wichtige Akzente.Wer war der Mann, der bis heute als einer der zentralen politischen Strippenzieher hinter den Kulissen der frühen Bundesrepublik gilt? Welche Erfahrungen und Prägungen beeinflussten sein Handeln? Irina Stange erforscht seinen Werdegang vom späten Kaiserreich bis in die 1960er Jahre. Sie geht dem Entlastungskonstrukt des unpolitischen Beamten auf den Grund und setzt sich mit der Staatswohlorientierung eines Vertreters der konservativen Beamtenschaft auseinander. Zugleich wirft sie neue Schlaglichter auf die Geschichte der Bayerischen Volkspartei, für die Ritter von Lex im Reichstag saß und deren Wehrverband er leitete. Darüber hinaus untersucht Stange sein Wirken in der nationalsozialistischen Reichsverwaltung und beleuchtet die Bedeutung antikommunistischer Feindbilder für innenpolitische Konzepte und Sacharbeiten.
(Author portrait)
Irina Stange, geb. 1987, studierte an der Universität Potsdam, ist wissenschaftliche Mitarbeiterin des Bundesarchivs - Stasi-Unterlagen-Archivs. Zuvor war sie als wissenschaftliche Dokumentarin der Gedenkstätte Sachsenhausen und wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Zeitgeschichte München-Berlin tätig. Zu ihren Forschungsschwerpunkten zählen die Erforschung von Verwaltung und Eliten im 20. Jahrhundert sowie die deutsch-deutsche Geschichte zwischen Diktaturen und Demokratien.

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