Description
Das Heft 284 »furchtlos schreiben. Das Politische der Literatur« wird im Folgeband fortgeführt. Themen sind: Areale des Politischen in der Literatur; politische Lyrik der Gegenwart; Queer | Beat; internationale politische Literatur.Mit Beiträgen von Donat Blum, Nichita Danilov, Michael Egger, Wagdy el-Komy, Daniel Falb, Gerald Fiebig, Claudia Gabler, Gunther Geltinger, Casjen Griesel, Alexander Graeff, Vaiva Grainytè, Torsten Hahn, Ellen Hinsey, Lisa Jeschke, Dong Li, Victor Martinowich, Don Mee Choi, Steffen Mensching, Bert Papenfuß, Kai Pohl, Manja Präkels, Kerstin Preiwuß, Jayrôme C. Robinet, Kathrin Röggla, Marcus Roloff, Sasha Marianna Salzmann, Ivana Sayko, Clemens Schittko, Stefan Schmitzer, Tom Schulz und Enno Stahl. Andreas Erb, geb. 1958 in Baden-Baden, ist Bildender Künstler und Literaturwissenschaftler, war bis 2025 an der Universität Duisburg-Essen beschäftigt. Seit 2020 zusammen mit Christof Hamann Hg. der horen.Veröffentlichungen u.a. zu Jean Paul, Georg Büchner, Hubert Fichte und vor allem zur Gegenwartsliteratur, z.B. über/mit Händl Klaus, Antje Rávic Strubel, Bernhard Jaumann, Norbert Scheuer. Christof Hamann, geb. 1966 in Überlingen am Bodensee, ist Schriftsteller und Professor für Literaturwissenschaft an der Universität zu Köln. Veröffentlichungen u.a.: Institutionen der Pädagogik. Studien zur Kultur- und Mediengeschichte ihrer ästhetischen Formierungen (Mithg., 2016); Zwischen Normativität und Normalität. Zur diskursiven Position der 'Mitte' in populären Zeitschriften nach 1848 (2014); Nur ein Schritt bis zu den Vögeln. Roman (2012).



