Die Erfindung des Dichterbundes : Die Medienpraktiken des Göttinger Hains (2018. 156 S. 13 Abb. 222 mm)

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Die Erfindung des Dichterbundes : Die Medienpraktiken des Göttinger Hains (2018. 156 S. 13 Abb. 222 mm)

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  • 製本 Hardcover:ハードカバー版
  • 商品コード 9783835332195

Description


(Text)
Die Studie untersucht die Medienstrategien und Selbstentwürfe des Göttinger Hains.»Der Bund ist ewig!« - So lautete die Losung der studentischen Gruppe, die sich im Herbst 1772 beim Schwur unter einer Eiche formierte und unter dem Namen Göttinger Hain bekannt wurde. Die proklamierte Ewigkeit dauerte zwar nur wenige Jahre, der Wahlspruch hat sich aber insofern erfüllt, als der Göttinger Hain bis heute als paradigmatischer Fall eines Dichterbundes gilt. Diese Zuschreibung ist kein bloßer Zufall: Nicht nur der Name, sondern auch das Konzept des Dichterbundes geht auf die Göttinger Studenten selbst zurück. Die Studie zeichnet nach, wie die Gruppenmitglieder durch die gemeinsame Diskussion, wechselseitige Kritik und Korrektur ihrer Texte beständig an ihrer kollektiven Identität feilten. Bemerkenswert ist, dass ihre Selbstentwürfe adressaten- und medienabhängig variierten. Die Studenten passten ihre Texte und das Gruppenprofil immer wieder an neue Kontexte an. Es gibt demnach nicht denHainbund, sondern eine Pluralität von Bünden, die strategisch und zeitlich divergieren.
(Review)
»methodisch reflektierte und gut lesbare Untersuchung« (Dieter Martin, Germanistik, 2018, Band 59, Heft 1-2)
(Author portrait)
Erika Thomalla, geb. 1986, ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für deutsche Literatur der HU Berlin. Von 2013 -2014 war sie Fellow am German Department der Cornell University in Ithaca, NY. 2017 erhielt sie ein Visiting Junior Fellowship am BMW Center for German and European Studies an der Georgetown University in Washington, D. C. sowie ein Forschungsstipendium der Klassik Stiftung Weimar.Veröffentlichung u. a.: Die Erfindung des Dichterbundes. Die Medienpraktiken des Göttinger Hains (2018).

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