ABS Arbeits- und berufsorientierte Selbstkonzeptentwicklung : Theorie - Konzeptualisierung - Überprüfung (Basiswissen Berufsorientierung Bd.3) (2012. 208 S. 15.5 x 23 cm)

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ABS Arbeits- und berufsorientierte Selbstkonzeptentwicklung : Theorie - Konzeptualisierung - Überprüfung (Basiswissen Berufsorientierung Bd.3) (2012. 208 S. 15.5 x 23 cm)

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  • 製本 Paperback:紙装版/ペーパーバック版
  • 商品コード 9783834011183

Description


(Text)
Frau Schmidt untersucht die schulischen Potentiale im Hinblick auf die Förderung von Arbeits- und Berufsorientierungsprozessen. Dazu reflektiert sie die Domäne schulischer Berufsorientierung, von den Vorschlägen des Deutschen Ausschusses bis in die Gegenwart. Angesichts der doppelten Zielsetzungen: Stärkung der Persönlichkeit und Befähigung zur eigenen Gestaltung der Arbeits- und Berufsbiographie gerät die Selbstkonzeptentwicklung von Schüler/-innen ins Zentrum der Erkenntnisfindung. Über eine intensive Auseinandersetzung mit dem facettenreichen und komplexen psychologisch-pädagogischen Konstrukt gelangt sie zur Konzeptualisierung des arbeits- und berufsorientierten Selbstkonzeptes. Dieses bündelt sie in einer individuellen Konzeptstruktur. Diese konstituiert sich über Selbsteinschätzungen hinsichtlich des eigenen übergangsbezogenen Wissens und Könnens sowie über soziale Erfahrungen und wirkt auf das eigene Anspruchsniveau, das Verhalten und die sozialen Beziehungen zurück. Im Fokus stehen die Anschlussfähigkeit der allgemeinbildenden Stufe in die Berufs- und Arbeitswelt und die Entwicklung einer berufsbiographischen Gestaltungskompetenz seitens der Lernenden. Dabei sind es gerade die das Verhalten steuernden volitional-motivationalen Aspekte, die Individuen zum Kompetenzerwerb befähigen. Sie motivieren dazu, lern-, lebens- oder arbeitsweltliche Herausforderungen anzunehmen und positiv zu bewältigen.Aus den generierten Erkenntnissen konzeptualisiert die Autorin ein arbeits- und berufsorientiertes Selbstkonzeptmodell, dessen Struktur und Entwicklungsverläufe mit einem hohen empirischen Aufwand überprüft werden. Die erzielten (uni-, bi- und multivariaten) Befunde werden umfangreich erläutert und hinsichtlich der Schaffung selbstkonzeptförderlicher schulischer Rahmenbedingungen diskutiert.

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