Das Merkmal der Verwendung von Insiderinformationen (Schriftenreihe zum deutschen, europäischen und internationalen Wirtschaftsstrafrecht 14) (2011. 172 S. 227.0 mm)

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Das Merkmal der Verwendung von Insiderinformationen (Schriftenreihe zum deutschen, europäischen und internationalen Wirtschaftsstrafrecht 14) (2011. 172 S. 227.0 mm)

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  • 製本 Paperback:紙装版/ペーパーバック版
  • 商品コード 9783832960612

Description


(Short description)
Insiderhandel ist verboten. Diese einfache Grundregel ist für eine Vielzahl von Insidergeschäften nicht zu beanstanden. Das in Par. 14 Abs. 1 Nr. 1 WpHG normierte Insiderhandelsverbot birgt jedoch die Gefahr, eine Reihe von Verhaltensweisen zu erfassen, die aus dem täglichen Börsengeschehen und insbesondere der M&A Praxis nicht wegzudenken sind und deren Sanktionierung nicht angemessen wäre.
Dieses Werk beschäftigt sich zum einen mit der viel diskutierten Frage, was genau unter der "Verwendung" einer Insiderinformation zu verstehen ist. Dabei legt die Autorin einen besonderen Schwerpunkt auf die Problematik der psychischen Kausalität, die in der insiderstrafrechtlichen Literatur bisher nur vereinzelt Beachtung gefunden hat. Zum anderen untersucht sie anhand von praxisrelevanten Fallgruppen, unter anderem Transaktionen nach erfolgter Due Diligence, inwieweit das Merkmal der "Verwendung" geeignet ist, strafrechtlich nicht zu beanstandende Verhaltensweisen aus dem Tatbestand auszuschließen. Insbesondere die herrschende Kausalitätslösung unterzieht sie dabei einer kritischen Betrachtung. Abschließend entwickelt die Verfasserin einen eigenen Vorschlag zur Begrenzung des Insiderhandelsverbots.
(Text)
Insiderhandel ist verboten. Diese einfache Grundregel ist f r eine Vielzahl von Insidergesch ften nicht zu beanstanden. Das in 14 Abs. 1 Nr. 1 WpHG normierte Insiderhandelsverbot birgt jedoch die Gefahr, eine Reihe von Verhaltensweisen zu erfassen, die aus dem t glichen B rsengeschehen und insbesondere der M&A Praxis nicht wegzudenken sind und deren Sanktionierung nicht angemessen w re.Dieses Werk besch ftigt sich zum einen mit der viel diskutierten Frage, was genau unter der Verwendung einer Insiderinformation zu verstehen ist. Dabei legt die Autorin einen besonderen Schwerpunkt auf die Problematik der psychischen Kausalit t, die in der insiderstrafrechtlichen Literatur bisher nur vereinzelt Beachtung gefunden hat. Zum anderen untersucht sie anhand von praxisrelevanten Fallgruppen, unter anderem Transaktionen nach erfolgter Due Diligence, inwieweit das Merkmal der Verwendung geeignet ist, strafrechtlich nicht zu beanstandende Verhaltensweisen aus dem Tatbestand auszuschlieen. Insbesondere die herrschende Kausalit tsl sung unterzieht sie dabei einer kritischen Betrachtung. Abschlie end entwickelt die Autorin einen eigenen Vorschlag zur Begrenzung des Insiderhandelsverbots.

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