Die Entwicklung des Zugehörigkeitsgefühls von Working-class-Studierenden an der Universität (Beiträge zur Bildungsforschung)

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Die Entwicklung des Zugehörigkeitsgefühls von Working-class-Studierenden an der Universität (Beiträge zur Bildungsforschung)

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  • 製本 Paperback:紙装版/ペーパーバック版
  • 商品コード 9783830949848

Description

Der Band untersucht das Zugehörigkeitsgefühl von Studierenden aus der Arbeiterklasse in Österreich, wo Bildungsvererbung noch wirkt. Im Fokus steht, wie diese Studierenden Unterstützung, Verbundenheit und Respekt auf dem Campus erleben. Die Analyse kombiniert Bourdieus Forschungsparadigma mit der Constructivist Grounded Theory, um Mechanismen von Exklusion und Inklusion zu erforschen. Die Ergebnisse zeigen eine ambivalente Wahrnehmung der Zugehörigkeit: Studierende wünschen zu Beginn ihres Studiums Anschluss, doch die Universität muss institutionelle Unterstützung bieten. Der komplexe Habitus der Arbeiterklasse erfordert gezielte Förderung, um Zugehörigkeit zu stärken. Dieser Band befasst sich mit der Entwicklung des Zugehörigkeitsgefühls von Working-class-Studierenden in Österreich, wo nach wie vor von Bildungsvererbung gesprochen wird.
Um Mechanismen und Strukturen, die zu Exklusion/Inklusion führen, explorieren zu können, orientiert sich die Studie wissenschaftstheoretisch am Forschungsparadigma Pierre Bourdieus, das sich in Kombination mit der Constructivist Grounded Theory dazu eignet, das Konzept theoretisch zu erweitern. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Frage, wie Working-class-Studierende an österreichischen Universitäten ein Gefühl der Zugehörigkeit entwickelten.
Grundlage der Studie sind neunzehn problemzentrierte Interviews mit Working-class-Studierenden in unterschiedlichen Studienphasen. Die Ergebnisse zeigen eine ambivalente Wahrnehmung von Zugehörigkeit zur Campus-Gemeinschaft. Zu Studienbeginn besteht ein starkes Bedürfnis nach Zugehörigkeit; soziale Beziehungen zu Peers und Hochschulpersonal erleichtern die Anpassung, aber auch die Universität ist in der Pflicht, etwa durch Onboarding-Programme. Insgesamt wird deutlich: Der Habitus von Studierenden aus der Arbeiterklasse ist vielschichtig und erfordert gezielte Förderung zur Entwicklung von Zugehörigkeit. Sabine Weiß, PhD, ist Post Doc am Institut für Bildungswissenschaft im Arbeitsbereich Inklusive Pädagogik an der Universität Wien. Zuvor war sie an der Abteilung für Bildungswissenschaft der Wirtschaftsuniversität Wien tätig, wo sie ihre Dissertation zum Thema "Zugehörigkeitsgefühl von Working-class-Studierenden an der Universität" verfasste, die mit dem ÖFEB-Dissertationspreis 2024 ausgezeichnet wurde.

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