Description
(Short description)
Zu den Gegenständen des Deutschunterrichts gehören mittlerweile auch populärkulturelle und audiovisuelle Texte. Ist es möglich, mit diesen Texten literarische Kompetenz zu fördern? Können einzelne Dimensionen von einem Medium auf ein anderes übertragen werden? Können Schülerinnen und Schüler die erworbenen Fähigkeiten nutzen, um kanonische Literatur zu erschließen?
Diesen Fragen geht Scheubeck in einer empirischen Studie nach und evaluiert den Praxiseinsatz der von ihr entwickelten didaktischen Konzepte. Dabei werden narrative Werbespots und Kurzgeschichten eingesetzt. So können Rückschlüsse auf die Möglichkeiten und Grenzen des Einsatzes populärkultureller Texte im Literaturunterricht gezogen werden.
(Text)
Zu den Gegenständen des Deutschunterrichts gehören mittlerweile auch populärkulturelle und audiovisuelle Texte. Ist es möglich, mit diesen Texten literarische Kompetenz zu fördern? Können einzelne Dimensionen literarischer Kompetenz von einem Medium auf ein anderes übertragen werden? Und können Schülerinnen und Schüler die erworbenen Fähigkeiten dann nutzen, um sich kanonische Literatur zu erschließen?
Diesen Fragen geht Teresa Scheubeck im Rahmen ihrer Dissertation nach, indem sie in einer empirischen Studie den Praxiseinsatz der von ihr entwickelten didaktischen Konzepte evaluiert. Dabei werden einerseits narrative Werbespots eingesetzt, andererseits Kurzgeschichten im unterrichtlichen Vorgehen genutzt. So können Rückschlüsse auf die Möglichkeiten und Grenzen des Einsatzes populärkultureller Texte im Literaturunterricht gezogen werden.
(Author portrait)
Teresa Scheubeck verfasste ihre Promotion am Lehrstuhl für Didaktik der deutschen Sprache und Literatur der Universität Regensburg. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind Literatur- und Mediendidaktik. Mittlerweile ist sie als Studienrätin im Realschuldienst in Bayern tätig.