Anthrazit : Ibbenbürener Bergbaukultur im Spiegel lebensgeschichtlichen Erzählens (2020. 324 S. mit zahlreichen Abbildungen. 24 cm)

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Anthrazit : Ibbenbürener Bergbaukultur im Spiegel lebensgeschichtlichen Erzählens (2020. 324 S. mit zahlreichen Abbildungen. 24 cm)

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  • 製本 Paperback:紙装版/ペーパーバック版
  • 商品コード 9783830941132

Description


(Short description)
Als 2018 der deutsche Steinkohlenbergbau feierlich beendet wurde, gehörte das Bergwerk Ibbenbüren im Norden Westfalens zu den letzten beiden verbliebenen Zechen. Vor der Zechenschließung führte der Verfasser erzählende Interviews mit gut hundert Bergleuten und anderen vom Bergbau Betroffenen. Auf dieser Grundlage entsteht das Bild einer regionalen Montankultur, die in mancher Hinsicht ein eigenes Gepräge aufweist. Zu den angesprochenen Themen gehören die Entwicklung der Arbeitswelt unter Tage, der Umgang mit Gefahren, der Wandel der Betriebskultur, die Kämpfe um den Erhalt der Zeche, das Umwelthandeln des Bergbaus, das Vereinsleben und die von vielen Bergleuten betriebene Nebenerwerbslandwirtschaft.
(Text)
Als 2018 der deutsche Steinkohlenbergbau feierlich beendet wurde, gehörte das Bergwerk Ibbenbüren im Norden Westfalens zu den letzten beiden verbliebenen Zechen. In Ibbenbüren war seit dem 16. Jahrhundert Steinkohle gefördert worden.
Vor der Zechenschließung führte der Verfasser erzählende Interviews mit gut hundert Bergleuten und anderen vom Bergbau Betroffenen. Auf der Grundlage dieser Gespräche entsteht das Bild einer regionalen Montankultur, die in mancher Hinsicht ein eigenes Gepräge aufweist.
Zu den im Buch angesprochenen Themen gehören die Entwicklung der Arbeitswelt unter Tage, der Umgang mit Gefahren, der Wandel der Betriebskultur, die Kämpfe um den Erhalt der Zeche, das Umwelthandeln des Bergbaus, das Vereinsleben und nicht zuletzt die von vielen Bergleuten betriebene Nebenerwerbslandwirtschaft.

(Review)
Nicht der Autor nimmt die Leser mit in die Welt des Ibbenbürener Bergbaus, es sind vielmehr die Zeitzeugen und deren Geschichten, die einen ungewöhnlich tiefen Einblick in den Bergbau Ibbenbürens geben. Es ist nicht nüchtern erzähltes fachliches Wissen, das die Interviewpartner weitergeben. Es sind Erzählungen mit Emotionalität.Für diejenigen, die selbst im Ibbenbürener Bergbau gearbeitet haben, ist das Buch von Dr. Thomas Schürmann eine Art kleine Rückkehr an die alte Wirkungsstätte.Für alle ist es ein lesenswertes Buch, das einen Einblick ins tiefste Innere des Ibbenbürener Steinkohlebergbaus und seiner Menschen gibt, eines, das das Bergbauerbe würdig bewahrt. Dr. Marlene Klatt, in: ivz-aktuell.
(Author portrait)
Thomas Schürmann, Jahrgang 1963. Studium der Volkskunde, Geschichte und Germanistik, 1993 Promotion. Tätigkeit für Freilichtmuseen, Kulturvereine und volkskundliche Landesstellen. Forschungsschwerpunkte, neben der Bergbaukultur: Landwirtschaft, Nahrung, Sachkultur, Volksglaube und Brauch. Das vorliegende Buch entstand während seiner Tätigkeit bei der Volkskundlichen Kommission für Westfalen. Seit 2019 arbeitet Thomas Schürmann als wissenschaftlicher Mitarbeiter im Kulturanthropologischen Institut Oldenburger Münsterland in Cloppenburg.

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