Musik gehört dazu : Der österreichisch-deutsche Schlagerfilm 1950-1965 (Populäre Kultur und Musik .24) (2019. 240 S. 23.5 cm)

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Musik gehört dazu : Der österreichisch-deutsche Schlagerfilm 1950-1965 (Populäre Kultur und Musik .24) (2019. 240 S. 23.5 cm)

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  • 製本 Paperback:紙装版/ペーパーバック版
  • 商品コード 9783830939658

Description


(Short description)
Dass sich die gesellschaftlichen Verhältnisse in den beiden Dekaden nach dem Zweiten Weltkrieg radikal veränderten, ist eine Binsenweisheit. Allerdings ist die BRD-Filmproduktion der Zeit vor dem Neuen Deutschen Film eine noch kaum erforschte Epoche deutscher Filmgeschichte. Insbesondere das Genre der seinerzeit sehr populären Schlagerfilme ist bisher wenig untersucht worden.
Dieser Band möchte das Repertoire von etwa 250 Filmen anhand ausgewählter Beispiele in seinen diskursiven und sozialhistorischen Zusammenhang einrücken. Dabei wird der Schlagerfilm nicht nur als ein Genre der Kino- bzw. Musikunterhaltung betrachtet, sondern zugleich als ein Spiegel der Zeitgeschichte.
(Text)
Dass sich die gesellschaftlichen Verhältnisse angesichts von Wiederaufbau und Wirtschaftswunder, Vollbeschäftigung und Gastarbeiterzuzug, aber auch im Hinblick auf die Aufarbeitung des Nationalsozialismus, den Kalten Krieg und die Wiederbewaffnung in den beiden Dekaden nach dem Zweiten Weltkrieg radikal veränderten, ist eine Binsenweisheit. Allerdings ist die BRD-Filmproduktion der Zeit vor dem Neuen Deutschen Film eine noch kaum erforschte Epoche deutscher Filmgeschichte. Insbesondere das Genre der seinerzeit sehr populären Schlagerfilme ist bisher wenig untersucht worden.

Dieser Band möchte das Repertoire von etwa 250 Filmen anhand ausgewählter Beispiele in seinen diskursiven und sozialhistorischen Zusammenhang einrücken. Dabei wird der Schlagerfilm nicht nur als ein Genre der Kino- bzw. Musikunterhaltung betrachtet, sondern zugleich als ein Spiegel der Zeitgeschichte.
(Review)
Der Band gibt auf vielfältige Weise Einblicke in einen bislang wenig erforschten Bereich der Populärkultur. Man kann in ihm aufschlussreiche Entdeckungen dazu machen, wie hier ein Übergang geschaffen wurde von der überkommenen Unterhaltungsmusik und ihren kulturellen Stereotypen der Vorkriegszeit zu neuen Formen der Popmusik, die in den 1960er-Jahren dominant wurden. Knut Hickethier, in: H-Soz-Kult
(Author portrait)
Hans J. Wulff, Dr., Professor a.D. für Medienwissenschaft an der Christian-Albrechts-Universität Kiel; Promotion zur Geschichte der Psychiatrie im Film, Habilitation zu einer Texttheorie des Films. Zahlreiche Veröffentlichungen zur Film- und Fernsehtheorie, zu filmischen Motiven, zur Bildtheorie des Films und zur Filmmusikforschung. Homepage: www.derwulff.de.Dr. Dr. Michael Fischer ist Geschäftsführender Direktor des Zentrums für Populäre Kultur und Musik der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. Seine Forschungsschwerpunkte beziehen sich auf die Geschichte und kulturanthropologische Bedeutung populärer Musik sowie ihre Medialisierung. Fischer lehrt an der Universität Freiburg in den Fächern Kulturanthropologie/Europäische Ethnologie und Medienkulturwissenschaft.

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