300 Jahre Marinegeschichte der brandenburgisch-preußischen Kurfürsten und Könige 1571-1871, m. 1 Buch : Darstellung der 473 staatlich betriebenen Kriegs- und Handelsschiffe von 1571-1871. Teil 1: 1571-1847. Teil 2: 1848-1871

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300 Jahre Marinegeschichte der brandenburgisch-preußischen Kurfürsten und Könige 1571-1871, m. 1 Buch : Darstellung der 473 staatlich betriebenen Kriegs- und Handelsschiffe von 1571-1871. Teil 1: 1571-1847. Teil 2: 1848-1871

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Description

Den sehr interessanten und weitgehend unbekannten Weg von 300 Jahren preußischer Marinegeschichte von 1571 bis 1871 zu erforschen, der den Fokus auf die regierenden preußischen Kurfürsten und Könige genauso legt wie auf die Werften, Arsenale und Schiffe, ist das Hauptziel dieser Darstellung. Aufbauend auf über 800 Originalquellen, Monographien, wissenschaftlichen Veröffentlichungen und Prüfungsarbeiten wird die Entwicklung von einer brandenburgisch-preußischen Landmacht zur beginnenden preußisch-deutschen Seemacht dargestellt. Eingebettet in das geschichtliche Umfeld werden in Teil 1 vorwiegend die kolonialen Unternehmungen des Großen Kurfürsten sowie die maritimen Bestrebungen der preußischen Fürsten dargestellt, die sich im Wesentlichen auf den Küstenschutz an der Ostsee konzentrierten. Vor dem Hintergrund ernüchternder Erfahrungen in der Auseinandersetzung mit maritim potenteren Mächten - u. a. während der napoleonischen Kriege - stiegt die Bedeutung der Marine ggü. den Landstreitkräften, was sich u. a. in Rüstung und administrativer Ausgestaltung niederschlägt. Dem Autor gelingt es, sein in über 40 Jahren Forschungstätigkeit angesammeltes Wissen spannend zu vermitteln und - behutsam - Parallelen zu aktuellen politischen Diskussionen z. B. bezüglich des Schutzes deutscher Handelsinteressen anzudeuten. Durch den dänischen Angriff auf den Deutschen Bund im Revolutionsjahr 1848 wurde Preußen sehr deutlich vor Auge geführt, dass es keinerlei Kriegsmittel zur See hatte, selbst gegen eine Marine 3. Ranges wie die der Dänen. Auf Weisung des preußischen Königs Friedrich Wilhelm IV. sollte Prinz Adalbert von Preußen, obwohl Artillerist des Heeres in höchster Position und nur privat an der Marine interessier, diese organisieren und aufbauen. Zunächst begann der Aufbau der preußischen Marine im Spannungsfeld zur Reichsmarine. Sie verschwand mit ihren Farben Schwarz Rot Gold 1853 als die Reichsidee von den Fürstenhöfen Europas hinweggefegt worden war. Der Autor schildert chronologisch und (sehr) spannend die Aufbauarbeit des preußischen Prinzen. Die Suche und Beschaffung der Schiffe, sowie den Aufbau des Offizierskorp, zunächst mit ausländischen Seeoffizieren. Der Auf- und Ausbau der Häfen, Arsenale, wobei besonders die Besitznahme des späteren Wilhelmshaven dargestellt wird. Ebenso intensiv beleuchtet und der Aufbau maritimen Schulen so wie der von Macht- und Finanzierungskonkurrenz begleitete Aufbau der preußischen Flotte durch das preußische Heer.Der Autor widmet sich eingehend der inneren Struktur dieser jungen Teilstreitkraft mit all ihren Facetten, dabei besonders die Sanitätsversorgung nicht unbeachtet bleibt. Wie schwer der Stand der jungen preußischen Marine wirklich war zeigt der Umstand auf, dass sie von 1848 bis 1871in vier Kriegshandlungen involviert wurde, für die sie nie wirklich ausgerüstet war. Der sich nun entwickelnde Korpsgeist der preußischen Marine, wesentlich von seinen jungen Seeoffizieren vorgelebt und getragen, bildete die Basis der kaiserlichen Marine ab 1872. Wolfgang Meironke, geb. am 5.1.1950 in der »Friedensstadt Osnabrück« absolvierte von 1965 bis 1969 eine KFZ-Lehre und war von 1969 bis 1973 bei der Luftwaffe. 1974 machte er seine Meisterprüfung und war bis 1983 als KFZ-Meister tätig, danach fast ausschließlich als Ausbilder im Bereich Metall für benachteiligte Jugendliche. Er ist seit 1972 verheiratet und hat eine Tochter.Seit jeher hat ihn die Geschichte der deutschen Marine fasziniert und mit der Herausgabe dieses umfassenden Buches krönt er seine jahrzehntelangen Recherchen.

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