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Description
Jesus grenzte den Zeitpunkt des Letzten Gerichts präzise ein, indem er voraussagte, dass dieses noch zu Lebzeiten der Generation seiner Jünger stattfinden werde (Lukas 21, 25-36, Matthäus 16, 27-28 und Markus 9, 1). Trotz dieser eindeutigen Aussage von Jesus erwarten bis heute Millionen von Christen das Letzte Gericht in der Zukunft, und sie verknüpfen diese Erwartung mit den Schreckensvisionen der ewigen Verdammnis eines Teils der Menschheit und der Vernichtung der irdischen Welt. Diesen traditionellen und weitverbreiteten Schreckensvisionen wird im vorliegenden Buch das unverfälschte, frühchristliche Glaubensverständnis gegenübergestellt, und es wird aufgezeigt, wie aus der ursprünglichen christlichen Frohbotschaft der Auferstehung des gesamten »Leibes Christi« (d.h. der Erlösung und Rückführung aller gestürzten Wesen in das Reich Christi) das Schreckensgespenst der ewigen Verdammnis eines Teils der Menschheit und der Vernichtung der irdischen Schöpfung wurde. Andreas Brüschweiler studierte Rechtswissenschaft und war von 1999 bis 2004 wissenschaftlicher Assistent an der Forschungsstelle für Rechtsgeschichte der Universität Zürich. 2003 promovierte er über Gerechtigkeit durch Ironisierung - die Kritik von Sokrates an der geschlossenen spartanischen Gesellschaft: Eine rechtsphilosophiegeschichtliche Analyse von Karl Raimund Poppers Kritik an Platon. 2010 folgte der erste Teil der Sokrates- Biographie mit dem Titel Sokrates' Jugend und seine ersten philosophischen Gespräche. 2011-2017 die Teile zwei bis sieben.
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