Der Dritte als dynamischer Faktor der liebessemantischen Entwicklung in der Romanliteratur des 17. und 18. Jahrhunderts (Epistemata Literaturwissenschaft 909) (2019. 242 S. 235 mm)

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Der Dritte als dynamischer Faktor der liebessemantischen Entwicklung in der Romanliteratur des 17. und 18. Jahrhunderts (Epistemata Literaturwissenschaft 909) (2019. 242 S. 235 mm)

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  • 製本 Paperback:紙装版/ペーパーバック版
  • 商品コード 9783826068430

Description


(Text)
Ob Sinn oder Unsinn, Glück oder Leid, ob poetisch inspiriert oder kühl analysiert- die Liebe bewegt seit jeher die Gemüter der Menschen. Wie sichdie Formen der Liebe zwischen der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts und1800 ändern, wird in dieser Studie über ein Medium nachvollzogen, das einebeinahe symbiotische Verbindung mit ihr eingegangen ist: über den Roman.Mit der Figur des Dritten rückt dabei ein Faktor in den Blickpunkt, der dieliebessemantische Entwicklung nicht nur beeinflusst, sondern dem darüberhinaus ein maßgeblicher Anteil am Formwandel der Liebe zugeschriebenwerden kann.Auf der Grundlage literarischer Werke von Anton Ulrich von Braunschweig-Wolfenbüttel über Christian Friedrich Hunold bis hin zu Johann WolfgangGoethe möchte die vorliegende Arbeit den Weg der Liebe hin zu einer autonomen,sich selbst rechtfertigenden Macht nachzeichnen; einer Macht, diefrei von jeglichem klassenspezifischen Denken das System begründet hat, aufdem Intimbeziehungen basieren und die sichin der so einfachen wie bedeutungsvollenFormel "Liebe um der Liebe willen" manifestiert.
(Author portrait)
Andrea Désirée Maute studierte Neuere deutsche Literatur, Komparatistik undLinguistik des Deutschen in Tübingen. Mit der vorliegenden Arbeit wurde sie2018 an der Eberhard Karls Universität Tübingen promoviert.

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