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Description
(Text)
Aus dem Inhalt:
Michael Mann, Zur Geschichte historischer Repräsentationen um 1900; Andreas Eckert, Geschichtsschreibung in einem "?geschichtslosen Kontinent?"; Astrid Meier, Ein Teppich als Denkmal. Historische Repräsentationen in Westasien und Nordafrika um 1900; Michael Mann, Vom Nutzen der Geschichte, Historische Repräsentationen in Südasien um die Wende zum 20. Jahrhundert; Matthias Middell, Weltgeschichtsschreibung zwischen Jahrhundertwende und Erstem Weltkrieg in der europäischen Historiographie; Katja Naumann, Die Herausbildung der Geschichtswissenschaft in den USA um 1900 und der Wandel des historischen Blicks nach Europa und Lateinamerika; Raimund Schulz, Von Megasthenes zu Meander - Grenzüberschreitende Kulturkontakte in der Antike zwischen Griechenland und Indien innerhalb eines weltgeschichtlich orientierten Geschichtsunterrichts
(Author portrait)
Michael Mann, geb. 1959, studierte die Geschichte Südasiens, Germanistik und Indologie an der Universität Heidelberg. Seit 2010 ist er als Professor für Kultur und Gesellschaft Südasiens an der Humboldt- Universität zu Berlin tätig.



