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Description
(Text)
Die amerikanischen dime novels der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts, die bisher oft nur als historisches Quellenmaterial behandelt wurden, werden unter literarischen Gesichtspunkten untersucht. Ausgangspunkt der Analyse ist der auffällige Unterschied zwischen "frühen" und "späten" dime novels. Dieser Unterschied wird sowohl in Stoffwahl und Thematik als auch in der Erzähltechnik herausgearbeitet. Dabei wird die Veränderung des Lesepublikums und seines Geschmacks sichtbar; gleichzeitig ist die Entwicklung bestimmter Charakteristika und Formen der Unterhaltungsliteratur des 20. Jahrhunderts zu erkennen.
(Table of content)
Aus dem Inhalt: Die Welt des Lesers als Welt der dime novels - Gestaltung von Romananfang und -schluss - Erzähltechnische Präsentation der Romanwelt - Literarische Umsetzung des Weltbildes der Romane.
(Review)
"Die Ergebnisse der Arbeit tragen nicht nur zur Erhellung von Themen und Formen der "dime novels" in ihrer Früh- und Spätphase bei, sondern leisten darüber hinaus auch einen Beitrag zur Diskussion der Wirkungsmechanismen von Romanen." (Jens P. Becker, Literatur in Wissenschaft und Unterricht)



