Die Protokolle der Regierung der Republik Baden : Bd. 3: Das Staatsministerium November 1921 - November 1925 (Kabinettsprotokolle von Baden und Württemberg 1918 - 1933)

個数:

Die Protokolle der Regierung der Republik Baden : Bd. 3: Das Staatsministerium November 1921 - November 1925 (Kabinettsprotokolle von Baden und Württemberg 1918 - 1933)

  • 在庫がございません。海外の書籍取次会社を通じて出版社等からお取り寄せいたします。
    通常6~9週間ほどで発送の見込みですが、商品によってはさらに時間がかかることもございます。
    重要ご説明事項
    1. 納期遅延や、ご入手不能となる場合がございます。
    2. 複数冊ご注文の場合は、ご注文数量が揃ってからまとめて発送いたします。
    3. 美品のご指定は承りかねます。

    ●3Dセキュア導入とクレジットカードによるお支払いについて
  • 【入荷遅延について】
    世界情勢の影響により、海外からお取り寄せとなる洋書・洋古書の入荷が、表示している標準的な納期よりも遅延する場合がございます。
    おそれいりますが、あらかじめご了承くださいますようお願い申し上げます。
  • ◆画像の表紙や帯等は実物とは異なる場合があります。
  • ◆ウェブストアでの洋書販売価格は、弊社店舗等での販売価格とは異なります。
    また、洋書販売価格は、ご注文確定時点での日本円価格となります。
    ご注文確定後に、同じ洋書の販売価格が変動しても、それは反映されません。
  • 製本 Hardcover:ハードカバー版
  • 商品コード 9783799595827

Description

Die seit 1919 in Baden regierende Koalition aus SPD, DDP und Zentrum setzte auch nach den Landtagswahlen vom Oktober 1921 ihre Zusammenarbeit fort. Geprägt war die neue Legislaturperiode bis November 1925 zunächst durch die rasant ansteigende Inflation, die 1923 in einer Hyperinflation gipfelte. Die von der badischen Regierung forcierte Konsolidierung der Staatsfinanzen wie auch der allgemeinen wirtschaftlichen Lage des Landes war mit drastischen Einschnitten verbunden. Gleichzeitig belastete die Besetzung weiterer badischer Gebiete durch Frankreich das Land schwer, da dadurch die wirtschaftlich so wichtige Rheintalbahn unterbrochen wurde. Die soziale Notlage führte letztlich auch in Baden zu politischen Unruhen, vor allem im Raum Lörrach. Entspannte sich ab 1924 die allgemeine politische und wirtschaftliche Situation des Landes deutlich, machten sich im Gegenzug erste Risse in der bis dato weitgehend harmonisch zusammenarbeitenden Regierungskoalition bemerkbar: sei es in der Frage der Auflösung des Arbeitsministeriums oder dem auch im Landtag offen zutage tretenden Dissens in der Frage der Ausbildung der Volksschullehrer. Dr. Martin Furtwängler, geb. 1963, studierte Geschichte und Germanistik in Freiburg i. Br. Nach mehrjähriger Tätigkeit als stellvertretender Leiter des Stadtarchivs Ludwigshafen a. Rh. ist er seit 2006 Referent für Neueste Geschichte bei der Kommission für geschichtliche Landeskunde in Baden-Württemberg.

最近チェックした商品