Description
(Short description)
"Was kommt Neues zu uns, wie können wir selbst das Neue heute schon gestalten? Das ist unsere Verantwortung. Nicht mehr und nicht weniger. Und das gilt für die Kunst genauso wie für alle Lebensbereiche." (Walter Fink)2025 wäre Walter Fink (1930-2018) 95 Jahre alt geworden - Anlass dafür, seine Erinnerungen als Musiker und Geschäftsmann sowie seine musikästhetischen Reflexionen in einem Buch zu präsentieren. Die Gespräche dazu wurden mit Achim Heidenreich geführt und von ihm verschriftlicht.
(Text)
Der Musikmäzen und Unternehmer Walter Fink (1930-2018) hat sich Zeit seines Lebens nicht nur fördernd mit zeitgenössischer Musik und später auch mit Medienkunst auseinandergesetzt, sondern war als musikalische Frühbegabung auf dem Klavier, dann als Chorleiter und Dirigent in Wiesbaden und im Kloster Eberbach selbst auch künstlerisch einschlägig tätig. Die gewonnenen künstlerischen Einsichten und gemachten ästhetischen Erfahrungen flossen unmittelbar auch in sein unternehmerisch-gestalterisches Handeln ein. So war es nur folgerichtig, dass Walter Fink Stationen seines Lebens aus dieser künstlerischen Perspektive erzählen wollte und sich dabei auch mit grundsätzlichen Fragen an die Musik und Kunst beschäftigte, wie die essayistischen Teile des Buchs eindrücklich zeigen.
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"Was kommt Neues zu uns, wie können wir selbst das Neue heute schon gestalten? Das ist unsere Verantwortung. Nicht mehr und nicht weniger. Und das gilt für die Kunst genauso wie für alle Lebensbereiche." (Walter Fink)2025 wäre Walter Fink (1930-2018) 95 Jahre alt geworden - Anlass dafür, seine Erinnerungen als Musiker und Geschäftsmann sowie seine musikästhetischen Reflexionen in einem Buch zu präsentieren. Die Gespräche dazu wurden mit Achim Heidenreich geführt und von ihm verschriftlicht.
(Text)
Der Musikmäzen und Unternehmer Walter Fink (1930-2018) hat sich Zeit seines Lebens nicht nur fördernd mit zeitgenössischer Musik und später auch mit Medienkunst auseinandergesetzt, sondern war als musikalische Frühbegabung auf dem Klavier, dann als Chorleiter und Dirigent in Wiesbaden und im Kloster Eberbach selbst auch künstlerisch einschlägig tätig. Die gewonnenen künstlerischen Einsichten und gemachten ästhetischen Erfahrungen flossen unmittelbar auch in sein unternehmerisch-gestalterisches Handeln ein. So war es nur folgerichtig, dass Walter Fink Stationen seines Lebens aus dieser künstlerischen Perspektive erzählen wollte und sich dabei auch mit grundsätzlichen Fragen an die Musik und Kunst beschäftigte, wie die essayistischen Teile des Buchs eindrücklich zeigen.



