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Description
(Text)
Ich sag euch, Leute, ich brauche dringend mal wieder ein Erfolgserlebnis. Unsere Rettungsmission in Qualcatraz ist schiefgelaufen. Und Darko, der Boss des SBI_, ist nicht nur fies und gruselig, jetzt hat er auch noch eine uralte goldene Sense in die Finger bekommen, die ihn unbesiegbar macht! Es scheint aussichtslos zu sein. Aber ich bin mir sicher, dass Otto und Vincent irgendeinen gefährlichen Plan aushecken. Was genau dahintersteckt, finde ich schon raus. Nicht, dass Otto nach diesem Abenteuer die Radieschen von unten angucken muss!
Euer Harold
(Sensenmann im 524. Dienstjahr)
_ Seelen-Beförderungs-Institut
Der neunte Band der kultigen Kinderbuch-Reihe von Sonja Kaiblinger um den Jungen Otto, seine Freundin Emily und Sensenmann Harold - ein spannendes, lustiges und Geist-reiches Abenteuer mit witzigen Bildern von Star-Illustrator Fréderic Bertrand für kleine und große Leser_innen ab 10 Jahren.
Der Titel ist auf Antolin gelistet.
(Review)
Otto, Emily und Scary Harry sind verzweifelt. Seit dem letzten Abenteuer sind einige Monate vergangen und Ottos Eltern sitzen immer noch in Qualcatraz fest. Ein Befreiungsversuch der Freunde scheitert und sie finden heraus, dass Darko zu allem Übel auch noch im Besitz einer Geheimwaffe ist, die ihn unbesiegbar macht: eine goldene Sense! Jetzt muss Otto alles auf eine Karte setzen. Er hat einen gefährlichen Plan und lässt sich freiwillig nach Qualcatraz bringen. Doch dann schlägt der Boss des SBI ihm einen Deal vor: Darko wird Ottos Eltern begnadigen, wenn er dafür seinen Freund Scary Harry verrät.
(Author portrait)
Sonja Kaiblinger wurde 1985 in Krems geboren. Sie hat als Eisverkäuferin, Museumsführerin, Werbetexterin, Nachtwächterin, Flughafen-Mitarbeiterin und Werbespot-Darstellerin gearbeitet, bevor sie als Lehrerin ihre Brötchen verdiente. In jeder freien Minute brachte sie die Geschichten zu Papier, die ihr im Kopf herumspukten, bis sie den Sprung ins Dasein als freie Autorin wagte. Mehr über die Autorin unter sonja-kaiblinger.com.Fréderic Bertrand wurde 1981 in Minden geboren und kurz darauf von allen guten Geistern verlassen. Er spukt nun schon seit einigen Jahren durch Berlin, wo er in seiner schaurigen Atelier-Höhle zu kreischenden Orgelklängen an grauenerregenden Bildern herumkritzelt. Neben dem Zeichnen tüftelt und schraubt er gern nächtelang an rostigen Gefährten, mit denen er dann rumpelnd und qualmend durchs nächtliche Umland kutschiert und Monster für seine Sammlung jagt. Hier geht es zur Website von Fréderic Bertrand



