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Description
Im März 2021 hat das Bundesverfassungsgericht das Klimaschutzgesetz für verfassungswidrig erklärt und der Politik aufgetragen, die CO2-Reduktion über 2030 hinaus bis 2050 bereits jetzt zu regeln. Die Konsequenzen werden zu einem Klima-Lockdown führen und das soziale Gefüge Deutschlands auseinanderreißen.Die Autoren belegen mit einer Fülle von Quellenverweisen eindrucksvoll, auf welchen fehlerhaften Annahmen dieser folgenschwere Beschluss beruht. Im März 2021 hat das Bundesverfassungsgericht das Klimaschutzgesetz für verfassungswidrig erklärt und der Politik aufgetragen, die CO2-Reduktion über 2030 hinaus bis 2050 bereits jetzt zu regeln. Die Konsequenzen werden zu einem Klima-Lockdown führen und das soziale Gefüge Deutschlands auseinanderreißen.Das Gericht ignoriert dabei den mit hohen Unsicherheiten behafteten wissenschaftlichen Diskussionsstand und erweckt fälschlicherweise den Eindruck einer alternativlosen Gefahrenlage. Dieses Buch will zu einer faktenorientierten Diskussion des Urteils beitragen und prüft die Argumentation auf fachliche Richtigkeit, Vollständigkeit und Plausibilität. Die Autoren belegen mit einer Fülle von Quellenverweisen eindrucksvoll, auf welchen fehlerhaften Annahmen dieser folgenschwere Beschluss beruht. Prof. Dr. Fritz Vahrenholt, Jahrgang 1949, ist Politiker (SPD), Manager, Wissenschaftler und Buchautor. Er war Umweltsenator in Hamburg und danach Vorstand in Unternehmen der Erneuerbaren-Energien-Branche. 1998 wurde er zum Honorarprofessor im Fachbereich Chemie der Universität Hamburg ernannt. Dr. habil. Sebastian Lüning, Jahrgang 1970, studierte Geologie/Paläontologie an der Universität Göttingen. Seit 2007 ist Lüning hauptberuflich in der konventionellen Energiebranche tätig. Die Beschäftigung mit dem Thema Klimawandel erfolgt ausschließlich in privater Funktion, seine Forschung ist unabhängig. Im Jahr 2012 veröffentlichte Lüning zusammen mit Fritz Vahrenholt das Buch "Die kalte Sonne", in dem sie für eine stärkere Berücksichtigung der natürlichen Klimaantriebe plädierten.



