Empowerment : Berufliche Reha Heft 1/2026

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Empowerment : Berufliche Reha Heft 1/2026

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  • 製本 Paperback:紙装版/ペーパーバック版
  • 商品コード 9783784138596

Description

Menschen und Gruppen dabei zu unterstützen, ihre Stärken zu entdecken, ihre Lebensumstände so selbstständig wie möglich zu gestalten und dabei ihre Belange selbst zu vertreten, war für mich und wahrscheinlich viele von Ihnen ein Kriterium bei der Berufswahl. Empowerment, so zeigen es nicht nur unzählige verschriftlichte Konzepte, sondern auch die konkrete Praxis, ist uns ein zentrales Anliegen. Auch die Zielgruppen der beruflichen Rehabilitation sollen durch unsere Arbeit mehr Gestaltungsmöglichkeiten haben. Das klingt selbstverständlich, kommt allerdings nicht von selbst. Denn es gibt Schwierigkeiten und Hürden, die beim Erlernen und Erarbeiten von Selbstständigkeit und Autonomie auftreten. Und dennoch: Handlungsspielräume zu erweitern und eine selbstbestimmte Teilhabe zu ermöglichen muss unser aller Anspruch sein.In dieser Ausgabe wird Empowerment umfassend betrachtet. Im Allgemeinen, wenn es um die Potenziale und Grenzen des Empowerments als inklusive Strategie geht und gleichzeitig auch im Speziellen, wenn Empowerment mit Aspekten der Abbruchprävention oder Krisensituationen verknüpft wird. Wie gewohnt schauen wir auch wieder in die konkrete Arbeit und Praxis. Dabei werden verschiedene Projekte und Konzepte vorgestellt, die zum Reflektieren und möglicherweise Mitmachen oder Nachahmen anregen. Denn Mediensuchtprävention, Coachingansätze sowie die Stärkung von Geschlechtervielfalt betreffen Angebote der beruflichen Rehabilitation ganz besonders.Schließlich schauen wir in der Rubrik Seitenblick auf das Konzept MHFA (Mental Health First Aid), welches momentan zu Recht Beliebtheit erfährt. Erste Hilfe in psychischen Ausnahmesituationen ist auch für die berufliche Rehabilitation, sowohl für die Mitarbeitenden als auch die Leistungsberechtigten, von unschätzbarem Wert. Sie können sich also auf eine spannende Ausgabe freuen, die erneut die vielfältigen Themen des Alltags in der beruflichen Rehabilitation aufgreift und dabei wissenschaftliche sowie praktische Perspektiven vereint. Und ist das nicht auch etwas, das uns im Sinne des Empowerments weiterbringt? Menschen und Gruppen dabei zu unterstützen, ihre Stärken zu entdecken, ihre Lebensumstände so selbstständig wie möglich zu gestalten und dabei ihre Belange selbst zu vertreten, war für mich und wahrscheinlich viele von Ihnen ein Kriterium bei der Berufswahl. Empowerment, so zeigen es nicht nur unzählige verschriftlichte Konzepte, sondern auch die konkrete Praxis, ist uns ein zentrales Anliegen. Auch die Zielgruppen der beruflichen Rehabilitation sollen durch unsere Arbeit mehr Gestaltungsmöglichkeiten haben. Das klingt selbstverständlich, kommt allerdings nicht von selbst. Denn es gibt Schwierigkeiten und Hürden, die beim Erlernen und Erarbeiten von Selbstständigkeit und Autonomie auftreten. Und dennoch: Handlungsspielräume zu erweitern und eine selbstbestimmte Teilhabe zu ermöglichen muss unser aller Anspruch sein.In dieser Ausgabe wird Empowerment umfassend betrachtet. Im Allgemeinen, wenn es um die Potenziale und Grenzen des Empowerments als inklusive Strategie geht und gleichzeitig auch im Speziellen, wenn Empowerment mit Aspekten der Abbruchprävention oder Krisensituationen verknüpft wird. Wie gewohnt schauen wir auch wieder in die konkrete Arbeit und Praxis. Dabei werden verschiedene Projekte und Konzepte vorgestellt, die zum Reflektieren und möglicherweise Mitmachen oder Nachahmen anregen. Denn Mediensuchtprävention, Coachingansätze sowie die Stärkung von Geschlechtervielfalt betreffen Angebote der beruflichen Rehabilitation ganz besonders.Schließlich schauen wir in der Rubrik Seitenblick auf das Konzept MHFA (Mental Health First Aid), welches momentan zu Recht Beliebtheit erfährt. Erste Hilfe in psychischen Ausnahmesituationen ist auch für die berufliche Rehabilitation, sowohl für die Mitarbeitenden als auch die Leistungsberechtigten, von unschätzbarem Wert. Sie können sich also auf eine spannende Ausgabe freuen, die erneut die vielfältigen Themen des Alltags in der beruflichen Rehabilitation aufgreift und dabei wissenschaftliche sowie praktische Perspektiven vereint. Und ist das nicht auch etwas, das uns im Sinne des Empowerments weiterbringt?

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