Das Konzept Lebensqualität in der Heil- und Sonderpädagogik : Kritische Reflexion und philosophische Erweiterung (Perspektiven sonderpädagogischer Forschung) (2022. 176 S. 23.5 cm)

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Das Konzept Lebensqualität in der Heil- und Sonderpädagogik : Kritische Reflexion und philosophische Erweiterung (Perspektiven sonderpädagogischer Forschung) (2022. 176 S. 23.5 cm)

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  • 商品コード 9783781525108

Description


(Short description)
Die Lebensqualität für Menschen mit Behinderungen herzustellen, zu sichern und zu verbessern stellt eine der zentralen Aufgaben der Heil- und Sonderpädagogik dar. Diese Arbeit analysiert kritisch, wie Lebensqualität als gerechtigkeitsförderndes Leitziel vor dem Hintergrund gesellschaftlicher Entwicklungen von der Disziplin verhandelt und beforscht wird.
(Text)
Die Lebensqualität für Menschen mit Behinderungen herzustellen, zu sichern und zu verbessern stellt eine der zentralen Aufgaben der Heil- und Sonderpädagogik dar. Diese Arbeit analysiert kritisch, wie Lebensqualität als gerechtigkeitsförderndes Leitziel vor dem Hintergrund gesellschaftlicher Entwicklungen von der Disziplin verhandelt und beforscht wird und legt überdies einen daran anknüpfenden Versuch vor, das herausgearbeitete und als problematisch einzuschätzende empirisch-subjektivistische Paradigma philosophisch anhand der Werke von Martha Nussbaum und Emmanuel Levinas zu erweitern. Dies gelingt, indem die Auseinandersetzung mit dem guten Leben und somit Lebensqualität entlang der Aporie von Gerechtigkeit aufgespannt wird. Damit zielt die Arbeit insgesamt darauf ab, einen differenztheoretischen Diskurs anzustoßen, der gerechtigkeitsfördernde Leitziele wie Lebensqualität in all ihrer Ambiguität und Komplexität würdigt und so insbesondere strenge empirische heil- und sonderpädagogische Forschung angesichts radikaler Differenz vor überhöhten Objektivitäts- und Wirksamkeitsansprüchen bewahrt.
(Author portrait)
Scholz, InaIna Scholz, Drin. phil., Jg. 1985, studierte Rehabilitationspädagogik und -wissenschaften in Dortmund und Köln und promovierte anschließend als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Arbeitsbereich "Allgemeine Heilpädagogik, Theorie der Heilpädagogik und Rehabilitation" an der Humanwissenschaftlichen Fakultät der Universität zu Köln.

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