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Description
Das Buch zeigt die Rolle der Kinderkrankenpflege in den Frühen Hilfen. Es erklärt, wie Familien-Gesundheits- und Kinderkrankenpflegefachpersonen (FGKiKP) Familien unterstützen und wie sich die Prävention von Kindeswohlgefährdung zu einer zentralen Aufgabe entwickelt hat. Es enthält Einblicke in die Zusammenarbeit mit Sozialarbeiter:innen und Hebammen sowie Empfehlungen, wie diese gestärkt werden kann. Von den Untersuchungsergebnissen werden Vorschläge zur Weiterentwicklung der Pflegeberufe und spezifischer Berufsausrichtungen in sektorenübergreifenden Versorgungsstrukturen abgeleitet. Birte Kimmerle, Ph.D., ist Gesundheits- und Pflegewissenschaftlerin, Dipl. Pflegewirtin (FH) und Kinderkrankenschwester. Als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Universitätsklinikum Tübingen widmet sie sich der klinischen Forschung und untersucht den Einsatz digitaler Technologien in der Gesundheitsversorgung. Ihre weiteren Arbeits- und Interessenschwerpunkte umfassen familienorientierte Versorgungskonzepte, partizipative Versorgungsforschung, Praxisentwicklung und die Professionalisierung der Pflegeberufe. »Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Birte Kimmerle ein wichtiges, gut strukturiertes und theoretisch anspruchsvolles Buch vorgelegt hat, das die Diskussion um die Professionalisierung der Pflege in den Frühen Hilfen bereichert. Es ist lesenswert für Praktiker:innen in und außerhalb den Frühen Hilfen, also Pflegefachpersonen, Hebammen, Sozialpädagog:innen, Netzwerkkoordinator:innen und Verantwortliche in Jugend- und Gesundheitsämtern sowie Berufsverbände und Politik. Darüber hinaus bietet es wertvolle Impulse (Kapitel 7) für die Pflegebildung und Pflegewissenschaft hinsichtlich Professionalisierungs- und Versorgungsforschung. Es gelingt ihr, die Stimme einer bisher oft unsichtbaren Berufsgruppe hörbar zu machen und damit einen Beitrag zur Stärkung dieser im Netzwerk Frühe Hilfen und in ihrer Rolle im Kinderschutz und der Gesundheitsförderung zu leisten.« Nadja Körner, Pflegewissenschaft, 18.09.2025



