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Description
Die Vermittlung und Umsetzung von Werten an Schulen ist eine herausfordernde Aufgabe. Welche Werte sollten vermittelt und gelebt werden? Wie kann die Wertevermittlung in den vollen Schulalltag integriert werden? Dieses Buch bietet inspirierende Ideen und Hilfestellungen, basierend auf einem normativen Ansatz der Menschenwürde. Es stellt praxistaugliche Methoden zur Wertevermittlung vor, wie die Arbeit mit Phasenleitbildern und Positive Leadership. Dieses Buch ist ein hilfreicher Leitfaden für Schulen, die eine umfassende Wertevermittlung anstreben. Johannes Baumann war Lehrer und 30 Jahre Schulleiter am Gymnasium Wilhelmsdorf, ist Lehrbeauftragter an der Universität Konstanz, bildet Schulleitungen und Lehrkräfte weiter, ist Schulberater und Autor (nähere Informationen unter www.schule-geht-auch-besser.com). Thomas Götz, Professor für Bildungspsychologie und gesellschaftliche Veränderungen an der Fakultät für Psychologie der Universität Wien; Forschungs- und Lehrschwerpunkte in den Bereichen Unterrichtsqualität, Selbstreguliertes Lernen und Emotionen im Lern- und Leistungskontext (weitere Informationen unter https://bildung-psy.univie.ac.at). »Mit dem hier gewählten Ansatz der Werteorientierung und -bildung wird von den Autoren in der Schule nicht nur eine Lücke geschlossen, sondern es werden auch neue Perspektiven für die Schulentwicklung aufgezeigt.« Ludwig Haag, VDLiA, Nr. 2 Mai 2024 »Schulentwicklung wird hier als detailliert angeregtes Ziel - Projekt vorgestellt. Grafiken und Checklisten motivieren zur Realisierung in Schul-Kollegien - zum Nutzen aller Beteiligten.« Helmut Wehr, Lehren & Lernen, 5/2025 »Die Publikation widmet sich nicht nur einem bis dato eher vernachlässigten Aspekt des Schullebens, indem sie die Wertevermittlung konkret als notwendigen Bestandteil der Schulkultur einfordert, darüber hinaus zeigt sie auf, dass es an der Zeit ist, sich von traditionellen Vorstellungen der Schule und der Rolle der Lernenden zu lösen, indem emanzipatorisch gedacht und gehandelt wird. Die Schüler werden als Partner auf Augenhöhe im Lernprozess eingestuft, dem traditionellen hierarchischen Modell wird eine Absage erteilt. Vor allen Dingen zeigen die Verfasser auf, wie eine entsprechende alternative Gestaltung von Schule, Unterricht und Schulleben erreichbar wird. Sie laden zum Nachvollzug an den von der Bundesrepublik geförderten Schulen ein.« Rainer E. Wicke, DLiA, 04/2025



