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Description
-Kleinod mit Studienzeichnungen-Persönlichstes künstlerisches Zeugnis-Faksimile in hochwertigem Schuber -Kleinod mit Studienzeichnungen-Persönlichstes künstlerisches Zeugnis-Faksimile in hochwertigem Schuber
Ein seltenes Künstlerdokument als hochwertige Vorzugsausgabe
Der Erwerb des Karlsruher Skizzenbuchs durch ein deutsches Museumskonsortium und die Ernst von Siemens Kunststiftung im Jahr 2023 war eine kunsthistorische Sensation. Es handelt sich um das letzte bekannte Skizzenbuch Friedrichs in Privatbesitz - und um eines von nur sechs weltweit erhaltenen Skizzenbüchern des bedeutendsten Malers der deutschen Romantik.
Dieses außergewöhnliche Künstlerdokument aus der Zeit um 1804 gewährt einen unmittelbaren Einblick in die entscheidende Phase von Friedrichs künstlerischer Entwicklung. Auf seinen Spaziergängen durch Dresden und die umliegende Landschaft hielt er Natureindrücke, Motive und atmosphärische Studien fest - Skizzen, die später zur Grundlage ikonischer Gemälde wurden.
Die 33 erhaltenen Zeichnungen ermöglichen einen einzigartigen Zugang zu Friedrichs Sehen, Denken und künstlerischen Prozess.Die hochwertige Schmuckausgabe macht dieses seltene Skizzenbuch in einer besonders originalnahen Form zugänglich:
- Vollständige, originalgetreue Faksimile-Wiedergabe aller 33 Zeichnungen
- Historisches Originalformat mit charakteristischen abgerundeten Ecken
- Begleitheft mit fundierter kunsthistorischer Einführung
- Präsentation von Skizzenbuch und Begleitheft in hochwertiger Schachtel
Gestaltung, Material und Verarbeitung sind konsequent auf größtmögliche Nähe zum historischen Original ausgerichtet. Die Edition vermittelt nicht nur Motive, sondern macht Friedrichs künstlerischen Denk- und Arbeitsprozess erfahrbar.
Diese Vorzugsausgabe richtet sich an Kunstliebhaber:innen, Sammler:innen, Bibliotheken und Institutionen, die ein zentrales Dokument der Romantik in bibliophiler Qualität besitzen möchten.
Caspar David Friedrich (1774-1840) wurde in Greifswald geboren, studierte an der Kunstakademie in Kopenhagen und ließ sich ab 1798 in Dresden nieder. Seine Landschaftskompositionen zeugen von einer großen Innerlichkeit und Melancholie. Friedrich forderte ein neues Bildbewusstsein der Betrachtenden, zugleich entziehen sich seine Werke einer Eindeutigkeit, sind immer wieder neu interpretierbar.
»So gibt das Skizzenbuch Einblick in die Werkstatt des Künstlers und zugleich in seine Gedankenwelt.« Karin Großmann Sächsische Zeitung, 06. August 2025


