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Description
-Kleinod mit Studienzeichnungen-Persönlichstes künstlerisches Zeugnis-Reproduktionen der Originalseiten in Faksimile-Qualität -Kleinod mit Studienzeichnungen-Persönlichstes künstlerisches Zeugnis-Reproduktionen der Originalseiten in Faksimile-Qualität
Wo Caspar David Friedrichs Bilder ihren Anfang nehmen
Mit dem Karlsruher Skizzenbuch erschließt sich ein zentrales Künstlerdokument von Caspar David Friedrich (1774-1840) in kompakter Form. Entstanden um 1804, dokumentiert das Skizzenbuch eine entscheidende Phase in der Entwicklung des bedeutendsten Malers der deutschen Romantik.
Auf seinen Spaziergängen durch Dresden und die umliegende Landschaft hielt Friedrich Natureindrücke, Motive und atmosphärische Studien fest - Zeichnungen, die später in seine Gemälde einflossen und sein Werk nachhaltig prägten.
Diese Ausgabe gibt sämtliche 33 Zeichnungen originalgetreu wieder und ermöglicht einen unmittelbaren Zugang zu Friedrichs Sehen und künstlerischem Arbeiten.Eine fundierte Einführung ordnet das Skizzenbuch kunsthistorisch ein, erläutert seine Bedeutung innerhalb von Friedrichs Werk und macht nachvollziehbar, wie aus Naturbeobachtung romantische Bildwelten entstanden.
Auf einen Blick:
- Vollständige Wiedergabe aller 33 Zeichnungen
- Entstehungszeit um 1804 - Schlüsselphase der deutschen Romantik
- Mit kunsthistorischer Einführung
- Kompakte Ausgabe
Das Karlsruher Skizzenbuch ist weit mehr als eine Sammlung von Zeichnungen: Es eröffnet einen seltenen Einblick in Friedrichs künstlerischen Denkprozess und macht den Ursprung seiner berühmten Landschaftsbilder nachvollziehbar.
Caspar David Friedrich (1774-1840) wurde in Greifswald geboren, studierte an der Kunstakademie in Kopenhagen und ließ sich ab 1798 in Dresden nieder. Seine Landschaftskompositionen zeugen von einer großen Innerlichkeit und Melancholie. Friedrich forderte ein neues Bildbewusstsein der Betrachtenden, zugleich entziehen sich seine Werke einer Eindeutigkeit, sind immer wieder neu interpretierbar.
»So gibt das Skizzenbuch Einblick in die Werkstatt des Künstlers und zugleich in seine Gedankenwelt.« Karin Großmann Sächsische Zeitung, 06. August 2025


