Description
Das Buch von George und Gisela O`Neil und Florin Lowndes erschließt die anthroposophischen Grundlagen der Biografiearbeit. Wie kann der Einzelne immer mehr Selbstgestalter seines eigenen Lebens werden? Es erweitert den Blick auf die Biografie des Menschen, es entstehen neue, fruchtbare Fragen für die eigene Entwicklung. Das Buch von George und Gisela O`Neil und Florin Lowndes erschließt die anthroposophischen Grundlagen der Biografiearbeit. Wie kann der Einzelne immer mehr Selbstgestalter seines eigenen Lebens werden? Es erweitert den Blick auf die Biografie des Menschen, es entstehen neue, fruchtbare Fragen für die eigene Entwicklung.
Der Lebensplan
Jahre der Wandlung
Zeit der Reife: Die Brücke im 35. Jahr
Die Entstehung des Urteilvermögens
Der Weg des Denkens: Vom Vorurteil zur Erkenntnis
Idealismus: Flammen der Jugend und Glut des Alters
Ausgleich der Polaritäten im Menschenleben
Vom Denken zum Wollen
Entscheidungsjahre - Die Rhythmen von Sonne, Mond und Sterne
Aufzeichnen des Lebenslaufs
Selbsterkenntnis und Biografie
Gisela O'Neil, 1924-1988, geboren in Ettlingen, Deutschland, studierte zuerst Pharmazie und dann Pädagogik. 1951 kam sie im Rahmen eines Lehreraustauschprogramms in die Vereinigten Staaten und studierte Waldorfpädagogik bei Hermann von Baravalle an der Adelphi University. Sie unterrichtete mehrere Jahre an verschiedenen Waldorfschulen in Amerika und gehörte zu den Gründern der Highland Hall School in Los Angeles. Sie schrieb zahlreiche Artikel über die Waldorfpädagogik und war Herausgeberin des Newsletters der amerikanischen Anthroposophischen Gesellschaft bis kurz vor ihrem Tode.Zusammen leiteten George und Gisela O'Neil 14 Jahre die Arbeit des New Yorker Zweiges der Anthroposophischen Gesellschaft in Amerika. Hier richteten sie eine Ausbildung für anthroposophische Redner ein. Sie gaben zahlreiche Kurse zur Vertiefung der Anthroposophie und schrieben in den letzten elf Jahren ihres Lebens gemeinsam eine Reihe von Studien über anthroposophische Fragen. George O'Neil, 1906-1988, geboren in Saint Louis, Missouri, studierte Philosophie an der Columbia University. Eng befreundet mit Hemingway, Joyce und Pound. Aktive anthroposophische Arbeit in Amerika seit den vierziger Jahren. George O'Neil förderte viele Menschen und Gruppen im Studium der Anthroposophie und entwickelte eine Methode eines neuen lebendigen Denkens für die Praxis der Geisteswissenschaft.Zusammen leiteten George und Gisela O'Neil 14 Jahre die Arbeit des New Yorker Zweiges der Anthroposophischen Gesellschaft in Amerika. Hier richteten sie eine Ausbildung für anthroposophische Redner ein. Sie gaben zahlreiche Kurse zur Vertiefung der Anthroposophie und schrieben in den letzten elf Jahren ihres Lebens gemeinsam eine Reihe von Studien über anthroposophische Fragen. Florin Lowndes, geboren 1938 in Rumänien studierte Malerei und Kunst-am-Bau an der Kunstakademie Bukarest; seit 1958 arbeitete er als Künstler (Malerei und Kunst am Bau). Lowndes lebte von 1970 bis 2000 in den Vereinigten Staaten. Ab 1974 widmete er sich einem intensiven Studium der Anthroposophie bei George O'Neil (1906-1988) und wurde zum Verwalter und Herausgeber seines Nachlasses. Zudem war er viele Jahre Dozent an der State University of New York (Fächer: Interdisziplinäre Studien und Goethes Farbenlehre) und Waldorflehrer (Kunst und Kunstgeschichte). Seit 2000 lebte Florin Lowndes in Deutschland, hielt Seminare und schrieb Bücher zu den Themen: Herz-Denken, Herzchakra und Biographie. Sein Arbeitsschwerpunkt lag auf der Entschlüsselung des Herz-Denkens in den Werken Rudolf Steiners, zu dem er bis 2022 auch zahlreiche Seminare gab. Florin Lowndes verstarb am 14. August 2025. Florin Lowndes, geboren 1938 in Rumänien studierte Malerei und Kunst-am-Bau an der Kunstakademie Bukarest; seit 1958 arbeitete er als Künstler (Malerei und Kunst am Bau). Lowndes lebte von 1970 bis 2000 in den Vereinigten Staaten. Ab 1974 widmete er sich einem intensiven Studium der Anthroposophie bei George O'Neil (1906-1988) und wurde zum Verwalter und Herausgeber seines Nachlasses. Zudem war er viele Jahre Dozent an der State University of New York (Fächer: Interdisziplinäre Studien und Goethes Farbenlehre) und Waldorflehrer (Kunst und Kunstgeschichte). Seit 2000 lebte Florin Lowndes in Deutschland, hielt Seminare und schrieb Bücher zu den Themen: Herz-Denken, Herzchakra und Biographie. Sein Arbeitsschwerpunkt lag auf der Entschlüsselung des Herz-Denkens in den Werken Rudolf Steiners, zu dem er bis 2022 auch zahlreiche Seminare gab. Florin Lowndes verstarb am 14. August 2025.