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Description
Der Autor skizziert die Debatte der Empiristen und Nativisten über die Rolle der Schatten bei der Formwahrnehmung. Gleichzeitig entdeckt er eine in diesem Zusammenhang bisher wenig beachtete Geschichte in der Schattentheorie, nämlich jene Beobachtungen, die eine Gruppe von Künstlern des 18. Jahrhunderts über Schatten in ihrer Beziehung zu Licht und Raum anstellt. Mit dem Vergleich dieser unterschiedlichen Erkenntnisse über die Welt des Schattens liefert Baxandells Untersuchung eine herausragende kunstphilosphische Abhandlung zu Licht- und Schattenwissen. Michael Baxandall, geb. 1933, lehrte und arbeitete vor allem über die Renaissance am Warburg-Institut der Universität London. Er starb 2008 in London.



