Description
Die "grüne Geldpolitik" der Europäischen Zentralbank (EZB) hat die zugrundeliegende Frage aufgeworfen, inwieweit die EZB einzelne Marktteilnehmer gleich behandeln muss und unter welchen Voraussetzungen Ungleichbehandlungen im Markt zulässig sind. In seiner Arbeit untersucht der Autor, wie sich Eingriffe in den Markt aufgrund des primären Ziels der Preisstabilität rechtfertigen lassen. Die Arbeit nimmt hierfür eine rechtsvergleichende Analyse des Kompetenzgefüges nach Art. 127 Abs. 1 AEUV vor und erörtert den Grundsatz der offenen Marktwirtschaft mit freiem Wettbewerb.



