Description
Im ersten Teil der umweltrechtlichen Arbeit analysiert Malte Pickhardt, wie Hintergrundüberlegungen zu Grenzziehungen im Recht die Idee der Irrelevanz erklär- und begründbar machen. Der Umgang mit semantischer Vagheit ist ein Anknüpfungspunkt, die Defizite in der Grenzwertsetzung sind ein anderer. Dieses Wechselspiel der Mechanismen im Umgang mit unbestimmten Rechtsbegriffen und den Regelungen zur Irrelevanz führt zu dem Vorschlag einer geschärften Terminologie. Im zweiten Teil der Arbeit werden die Anknüpfungspunkte für die Idee der Irrelevanz im positiven Recht aufgezeigt. Zugleich wird für die im Umgang mit Regelungen zur Irrelevanz allgegenwärtige Summationsproblematik ein alternativer Lösungsversuch angeboten.



