Description
Das internationale Investitionsrecht ist durch eine hohe normative Fragmentierung, eine heterogene Akteurslandschaft und widersprüchliche Legitimationsansprüche geprägt. Die Arbeit untersucht diese Struktur systematisch aus einer (internen) rechtspluralistischen Perspektive und entwickelt ein konzeptionell kohärentes Verständnis seiner normativen Ordnung. Ferner wird auf der subinternen Ebene des internationalen Investitionsrechts eine Vielzahl an rechtspluralistischen Rechtsphänomenen und interlegalen Normen identifiziert. Die Arbeit begründet schließlich aus einer externen Perspektive unter Zugrundelegung der Bedingungen des globalen Rechtspluralismus die Emergenz einer "lex investitia".



