Description
Informationsasymmetrien erschweren Anlegern von Investmentfonds die Rechtsdurchsetzung. Dieses Werk untersucht, welche privatrechtlichen Informationsrechte Anlegern gegenüber Verwaltungsgesellschaften und Verwahrstellen nach deutschem und luxemburgischem Recht zukommen. Ergänzt durch spieltheoretische Modelle bietet die Arbeit einen innovativen Ansatz zur Bewertung der Wirksamkeit dieser Rechte. Es zeigt sich, dass allein das deutsche Recht Anleger in die Lage versetzt, Fehler bei der Portfolioverwaltung effektiv zu rügen. Die Studie richtet sich sowohl an Wissenschaft und Gesetzgebung als auch an institutionelle Anleger, die ebenfalls von den gewonnenen Erkenntnissen profitieren können.



