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Description
(Text)
Hier erwarten Sie heiße Geschichten voll prickelnder Erotik und ungezügelter Leidenschaft. Tauchen Sie ein in die scharfen, verruchten Abenteuer der Damen im besten Alter und ihrer Liebhaber. Egal ob auf einer wilden Safari unter den Sternen Afrikas, im eigenen Heim bei einem unzüchtigen Rollentausch, am Rande eines sommerlichen BBQs in Schwiegermutters Garten oder bei einer ganz und gar außergewöhnlichen Chorprobe - die schönste Sache der Welt liegt überall in der Luft. Möchten Sie wissen, wie Angelica es ihrem untreuen Gatten endlich heimzahlt? Finden Sie es heraus ...
(Extract)
(Author portrait)
Adrian Thorne entdeckte schon in frühester Jugend seinen Hang zur schönsten Sache der Welt. Eine reife Dame, in deren Armen er seine Unschuld verlieren durfte, entzündete damals das Feuer der Lust in seinem Herzen. Auf den Geschmack gekommen, tauchte er daraufhin in die abwechslungsreiche Welt der Erotik ein und kostete von vielen verführerischen Früchten, wobei ihn stets ein besonderes Faible für das magische Band zwischen Jung und Reif begleitete. Mittlerweile lebt er mit seiner Frau und zwei großen schwarzen Hunden am Rande eines der schönsten Mittelgebirge Deutschlands, und lotet hier die Untiefen von Leidenschaft und prickelnder Erotik aus. Seine geheimsten Fantasien fließen, genau wie manch wahres Erlebnis, in seine Werke ein, um auch andere daran teilhaben zu lassen. Adrian Thornes Debüt bilden die »Reifen Früchtchen«, denen noch weitere heiße Geschichten folgen werden.
(Extract)
lst du mir dann noch bei etwas anderem helfen?«, hauchte sie neckisch und tastete mit ihren warmen Fingern nach den seinen.Sascha wusste nicht, wie ihm geschah. Die erstaunlich offene und sinnliche Art seiner Nachbarin überraschte ihn. Sein Puls beschleunigte sich und als er in ihre klaren Augen sah, erblickte er darin einen besonderen Glanz, ein Feuer, das sich nach ihm verzehrte. Sascha nahm all seinen Mut zusammen und beantwortete ihre Frage auf die einfachste und unmissverständlichste Art und Weise, die ihm einfiel. Er beugte sich vor und küsste sie innig und feucht.Das war der Anstoß, den Susanne benötigte. So rasch wie trockenes Reisig entzündete sie sich und brannte vor Erregung und Begierde bald lichterloh. Sascha spürte den Hunger, den er in ihr geweckt hatte, am eigenen Leib, denn ihre Lippen und ihre Zunge waren so fordernd und gierig, dass es ihm fast den Atem raubte. Seine Nachbarin drängte sich ihm auf, umklammerte ihn wie ein Rettungsfloß, das sie zur Insel der Glückseligkeit bringen sollte.



