Sicherheitsrisiko Föderalismus!? : Braucht die Deutsche Polizei eine Reform? (2017. 328 S. 1 Farbabb. 220 mm)

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Sicherheitsrisiko Föderalismus!? : Braucht die Deutsche Polizei eine Reform? (2017. 328 S. 1 Farbabb. 220 mm)

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  • 製本 Paperback:紙装版/ペーパーバック版
  • 商品コード 9783740730574

Description


(Text)
Seit Anbeginn polizeilicher Strukturen sind überwiegend die Länder in Deutschland für die Sicherheit zuständig. Mit Gründung der Bundesrepublik Deutschland ist der föderale Staatsaufbau auch für die Innere Sicherheit maßgebend. Über sieben Jahrzehnte hat der Föderalismus die Sicherheitsarchitektur der Länder zu einem "Patchwork-System" werden lassen, das Organisation, Information und Kommunikation bei der Gefahrenabwehr und der Strafverfolgung erheblichen stören und immer wieder zu Pannen führen. Eine moderne Polizei, die die Probleme des 21. Jahrhunderts lösen soll, braucht eine vorausschauende einheitliche länderübergreifende Organisationsstruktur, eine zentralisierte Verbrechensbekämpfung in den Ländern, eine zentralisierte Bekämpfung der Organisierten Kriminalität und des Terrorismus auf Bundesebene. Der Autor beschreibt nach einer geschichtlichen Einführung den Ist-Zustand der heutigen Sicherheitsarchitektur, insbesondere die Organisationsstrukturen der Länderpolizeien und die politische Einflussnahme. Er führt eine Schwachstellenanalyse durch und macht Vorschläge, mit welchen Mitteln die Effizienz und Effektivität polizeilicher Arbeit im 21. Jahrhundert gesteigert und Lösungen der heutigen Probleme angegangen werden können.
(Author portrait)
James P. Wille wurde 1949 in Bad Tölz geboren, besuchte in Bochum Volksschule und Gymnasium, begann 1968 in Münster seine polizeiliche Ausbildung an der Polizeischule "Carl Severing", wechselte nach Abschluss der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung 1984 von der Schutz- zur Kriminalpolizei, versah seinen Dienst beim Polizeipräsidium Bochum zunächst auf der Kriminalwache, dann in einem Außenkommissariat für allgemeine Kriminalität als Sachbearbeiter, wechselte 1987 zum polizeilichen Staatsschutz und wurde Sachgebietsleiter für Rechtsextremismus, wechselte 1994 in das Fachkommissariat für Betrug und wurde stellvertretender Dienststellenleiter, war ab 2002 Dienststellenleiter in zwei Regionalkommissariaten, danach in einem Fachkommissariat. 2010 wurde James P. Wille als Erster Kriminalhauptkommissar in den altersbedingten Ruhestand versetzt. Von 2002 bis 2010 war er Mitglied des CDU-Arbeitskreises "Polizei" im nordrhein-westfälischen Landtag.

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