Das Stadtbild als Spiegel der Geschichte : Prägende Strukturen und bauliche Zeugnisse in Telgte (Kleine Schriften aus dem Kreisarchiv Warendorf)

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Das Stadtbild als Spiegel der Geschichte : Prägende Strukturen und bauliche Zeugnisse in Telgte (Kleine Schriften aus dem Kreisarchiv Warendorf)

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  • 製本 Paperback:紙装版/ペーパーバック版
  • 商品コード 9783739515588

Description

Wie in anderen Orten des Kreises ist auch die Telgter Altstadt das Ergebnis eines jahrhundertelangen Wandels, geprägt von Zufällen und bewusster Gestaltung. Wegen ihrer besonderen Atmosphäre und ihrer Bedeutung für die regionale Identität wird sie heute vielfach als »gewachsen« und lebenswert wahrgenommen. Der Begriff »Altstadt« ist jedoch unscharf und von romantisierenden Vorstellungen geprägt. Eine sachliche Auseinandersetzung muss daher historische, soziale und städtebauliche Entwicklungen berücksichtigen. Dieses Buch versucht genau dies. Die Zukunft der Altstadt hängt davon ab, welche Elemente als schützenswert gelten und wie diese sich mit dem Anspruch an Innenstadt als Freizeit- und Einkaufsort und einer Tendenz zur Verdichtung vereinbaren lassen.https://www.regionalgeschichte.de/detailview?no=1558https://d-nb.info/1379103150 Geleitwort - 9Vorwort - 11Grundlagen der Untersuchung - 13I. Einleitung - 15Fragestellung - 15Worte bestimmen das Denken - 18Schillernde Begriffe und deren Bedeutung: Stadt - Innenstadt - Altstadt - 19Was soll Altstadt sein? - 23Hat Telgte eine Altstadt? - 25II. Stadtwerdung und Stadtentwicklung - 33Grundlagen: Telgter Stadtbaugeschichte im Überblick - 33Siedlungsgeschichte als Spiegel der Sozial- und Besitzstrukturen - 36Hausstätten und Anwesen, Grundlagen der Stadtstruktur - 36Die Stadt und ihre Feldflur - 39Hausstätten und Grundherren als Zeugen der Stadtwerdung - 43Bürger waren längst nicht alle - Soziale Vielfalt seit der Stadtgründung - 46Kotten der domkapitularischen Eigenbehörigen in der Stadt - 51Stätten der "Erben"/Bauern des Kirchspiels in der Stadt - 53Ministeriale "Burg"-Sitze/Adelshöfe in der Stadt - 58Bürgerliche Hausstätten - 65Steigender bürgerlicher Anteil an der Stadt - 65Bestandteile der bürgerlichen Anwesen: Haus, Hof und Wirtschaftsgebäude - 67Baumaterial: Fachwerk, Bruch- und Backstein - 75Zahl der Hausstätten/Einwohner in der Stadt Telgte - 79Größe und Gestalt der bürgerlichen Häuser - 81Wohngebäude als Spiegel der Wirtschaftsgeschichte - 84Prägendes wirtschaftliches Element der Stadt: Herstellung und Veredelung von Geweben - 84Bäcker und Brauer - 89Gasthäuser - nicht nur für Wallfahrer - 91Nichts ging ohne Arbeitskräfte: Gademe, der größte Baubestand der Stadt - 92Zäsuren der Stadtentwicklung, Impulse für Strukturveränderung - 99Bau der Florenzburg (um 1370) - 99Der Emskanal (1522 bis 1530) - 100Südliche Stadterweiterung - 105Brände - 108Von der Stadt zur Altstadt - 110Stadtveränderung, Stadterneuerung und Stadtsanierung (1880-1980) - 110Wachsendes Telgte: Aus der historischen Stadt wird Innenstadt - 125Regelungen durch Bebauungsplan und Fluchtlinienplan? - 136Aus Verkehrsgunst wird Verkehrslast - 139Straßenverbreiterung durch Anlage von Bogengängen - 143Eine Umgehungstraße schafft Abhilfe - 147Die Innenstadt wird Sanierungsobjekt - 149Von der Stadtsanierung zur erhaltenden Stadterneuerung - 156Aus Innenstadt wird Altstadt - 169III. Was soll und kann den besonderen Wert der Telgter Altstadt ausmachen? - 175Altstadt als Erlebnisort und Wohngebiet - 175Widerstreit zwischen privaten und ö¡entlichen Interessen - 180Was soll Altstadt sein und werden? - 183Gibt es Kriterien? - 183Mögliche Bewertungsmaßstäbe - 186Handwerker, Bausachverständige und Architekten prägten die Stadt - 186Bestand, städtebauliche Eingri¡e und Neubauten - 188Gebäude als Zeugnis der Stadtentwicklung - 190Abbrüche von Gebäuden in der Altstadt Telgte zwischen 1945 und 2025 - 192Wovon zeugt die Altstadt, wovon soll sie zeugen? - 196Wie weit soll Altstadt reichen? - 198Literatur - 203Zum Autor - 213 Dr. Fred Kaspar wurde 1954 in Berlin geboren und studierte von 1975 bis 1982 Volkskunde, Kunstgeschichte sowie Vor- und Frühgeschichte in Münster Von 1985 bis 2018 war er als Bauhistoriker bei der LWL-Denkmalpflege für die Erfassung und Untersuchung von Baudenkmälern sowie Fragen der baugeschichtlichen Forschung zuständig. 1989 wurde ihm der Zuhorn-Preis des LWL verliehen. Er ist Mitglied der Kommission Alltagskulturforschung für Westfalen, der Altertumskommission für Westfalen sowie des Kuratoriums für vergleichende Städtegeschichte. 2001 gründete er die Stiftung »Kleines Bürgerhaus« in der »Deutschen Stiftung Denkmalschutz in Bonn«.Forschungsschwerpunkte: Geschichte des städtischen Bauens und Wohnen, der städtischen Siedlungsgeschichte sowie Geschichte des Bäder- und Kurwesens einschließlich der Salinen. Geschichte landwirtschaftlicher Großbetriebe: Güter des Adels, der Kirche und des Bürgertums in Westfalen. Zahlreiche Publikationen zur Geschichte des Bürgerhauses, zur Bau- und Wohnkultur in Nordwestdeutschland, zur Bäderkultur in Mitteleuropa und Kulturgeschichte einzelner Badeorte.

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