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Description
»Geld und Glaube« - ein Spannungsfeld von der Antike bis heute! Bereits die Heiligen Schriften im Judentum, Christentum und Islam kennen Lehren zum praktischen Umgang mit Geld. Der Begleitband zur gleichnamigen Ausstellung beleuchtet sowohl die theologischen Grundlagen als auch ihre Umsetzung in der alltäglichen Glaubenspraxis. Bis hin zu Bestattungsriten wird dem Verhältnis von Frömmigkeitsgeschichte und Geld nachgegangen. Der Umgang der Gläubigen mit Geld und umgekehrt der Niederschlag des Glaubens im Geldwesen bieten ein weites und interessantes Themenspektrum.https://www.regionalgeschichte.de/detailview?no=1216 InhaltLeihgeber - 6Grußwort - 8Anja Schöne und Sebastian Steinbach: GELD und GLAUBE - eine Einführung - 10Malin Drees: Geld und GlaubensLEHREN - 14Sandra Rogel: Geld und GlaubensPRAXIS - 24Christoph Schmitt: Geld und VOLKSglaube - 34Christin Fleige und Stefan Kötz: MÜNZgeld und Glaube - 44Anja Schöne: Geld und JENSEITSglaube - 62Objekte - 72Bildnachweis - 100 Dr. Anja Schöne. Geboren 1962 in Flensburg. Studium: Volkskunde, Germanistik, Kunstgeschichte und Musikwissenschaft in Freiburg und Basel. Leiterin von RELIGIO. Westfälisches Museum für religiöse Kultur in Telgte. Veröffentlichungen zur Museologie, Volkslied- und Erzählforschung.Bücher im Verlag für Regionalgeschichte:Querbeet durch historische Gärten in Ostwestfalen-Lippe, 2000https://www.buchhandel.de/buch/Querbeet-durch-historische-Gaerten-in-Ostwestfalen-Lippe-9783895343308Hold und mächtig? Das Bild der Mutter in den Kulturen, 2013https://www.buchhandel.de/buch/Hold-und-maechtig--9783895349102Geld und Glaube in Judentum, Christentum und Islam, 2021https://www.buchhandel.de/buch/Geld-und-Glaube-in-Judentum-Christentum-und-Islam-9783739512167 Malin Drees, M. A. Geboren 1989. Studium: Religionswissenschaft und Geschichtswissenschaft in Bochum. 2020-2021 wissenschaftliche Mitarbeiterin im Seminar für Judaistik der Universität Frankfurt am Main. Seit 2021 stellvertretende Leiterin von RELIGIO - Westfälisches Museum für religiöse Kultur in Telgte. Das Verhältnis von Religionen zu Zahlungsmitteln war und ist gespalten. Bereits in den Heiligen Schriften von Judentum, Christentum und Islam lassen sich Gebote und Verbote zum Thema Geld finden: Dort spielt nicht nur Wohltätigkeit eine Rolle, sondern auch Regeln zum Zinsverbot. Gemeinsamkeiten zwischen den religiösen Schriften sowie Anleitungen für Gläubige zum Umgang mit Geld werden beispielhaft gezeigt. Neben Glaubenslehren wirft die Ausstellung auch einen Blick auf Glaubenspraktiken, die mit Geld verbunden sind. Zur Ausstellung ist ein reich bebilderter Katalog erschienen. Die Texte lesen sich flüssig und kurzweilig. Anke Schwarze, in: Liboriusblatt, 4.7.2021



