Description
(Text)
Vieles ist Psychologie, auch im Recht. Denn rechtliche Beziehungen entfalten sich stets zwischen Menschen; ihr Gelingen hängt daher massgeblich von psychologischen Faktoren ab. Juristinnen und Juristen haben folglich allen Grund, sich für Psychologie zu interessieren. Das Schrifttum lässt sie dabei jedoch weitgehend im Stich. Das vorliegende Buch will nun am Beispiel des öffentlichen Verfahrensrechts die juristische Relevanz psychologischer Fragestellungen verdeutlichen und damit zum interdisziplinären Arbeiten anregen. Die Psychologie bietet nämlich interessante Lösungsansätze für viele drängende Fragen: Wie kann eine möglichst hohe Akzeptanz staatlicher Entscheide erreicht werden? Ist Unbefangenheit in der Rechtsfindung und Rechtsprechung überhaupt möglich? Welchen Kriterien muss eine höfliche Verfahrenskommunikation genügen? usw. - Den Leser und die Leserin erwarten spannende Einblicke in fremde, für die Jurisprudenz aber bedeutsame Forschungszweige wie die Akzeptanzforschung,die Hirnforschung oder die Höflichkeitsforschung.
(Author portrait)
Prof. Markus Müller, MD is Head of the Department of Clinical Pharmacology at the Medical University of Vienna in Austria. He is specialized in Internal Medicine and Clinical Pharmacology and is an international expert in clinical research. He has published over 80 articles on the use and methodology of microdialysis in clinical drug development.
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