Der Judenstaat (Unbehagen in der Kultur)

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Der Judenstaat (Unbehagen in der Kultur)

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  • 製本 Hardcover:ハードカバー版
  • 商品コード 9783707608939

Description

In einer zunehmend von Polarisierung, sozialer Ungleichheit und dem vorgeblichen Recht des Stärkeren geprägten gesellschaftlichen Debatte verkommt Kultur zu einem politischen Kampfbegriff, dem die neue Buchreihe »Das Unbehagen in der Kultur« kritisch entgegentritt.In seiner 1896 erstmals veröffentlichten Schrift »Der Judenstaat« entwickelte der österreichische Journalist und Schriftsteller Theodor Herzl (1860-1904) eine von den Werten der Aufklärung geprägte Vision eines jüdischen Zufluchtsorts. Obwohl Herzl mehr als 40 Jahre vor der Gründung des Staates Israel verstarb, beeinflussten seine Ideen nicht nur den politischen Zionismus, sondern auch die bis heue anhaltenden Debatten um Krieg und Frieden im Nahen Osten. In Zeiten des zunehmenden Antisemitismus und religiösen Fundamentalismus eine erschreckend aktuelle und unverzichtbare Lektüre.»Was ich den Juden war, wird eine kommende Zeit besser beurteilen, als die große Menge der Gegenwart.«Theodor Herzl, 1897 Geboren 1860 in Budapest, gestorben 1904 in Edlach an der Rax, war Schriftsteller und Journalist, u.a. ab 1891 Pariser Korrespondent der »Neuen Freien Presse«. Geprägt durch den Dreyfus-Prozess und den aufkommenden Antisemitismus, veröffentlichte er 1896 die Schrift »Der Judenstaat«, in der er die Gründung eines jüdischen Nationalstaates forderte. 1897 organisierte er den ersten Zionistischen Weltkongress in Basel und wurde Präsident der neu gegründeten Zionistischen Weltorganisation. Sein visionärer Roman »Altneuland« (1902) beschrieb ein modernes, gerechtes jüdisches Gemeinwesen in Palästina. Obwohl er zu Lebzeiten keine konkrete Staatsgründung erreichte, gilt er als geistiger Vater des Staates Israel. »Das ist die Tat Herzls: er gab seinem Volke wieder das Gefühl einer Heimat.« Hermann Bahr

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