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Description
Das Handbuch bietet eine systematische Analyse der Strukturen und Entwicklungen des Antidiskriminierungsrechts auf internationaler, europäischer und nationaler Ebene. Führende Expert:innen beleuchten aktuelle Herausforderungen wie intersektionale Diskriminierung, KI-Risiken und Durchsetzungspraxis.
Antidiskriminierungsrecht: Grundlagen, Spezialthemen, Herausforderungen
Das Antidiskriminierungsrecht bildet eine zentrale Querschnittsmaterie moderner Rechtsordnungen. Es soll ungerechtfertigte Ungleichbehandlungen verhindern und strukturelle Diskriminierungen abbauen. Die Grundlagen des Antidiskriminierungsrechts liegen im internationalen, europäischen und nationalen Recht, es verpflichtet sowohl staatliche als auch private Akteur:innen.
Dieses Handbuch bietet eine systematische Analyse der Strukturen und Entwicklungen des Antidiskriminierungsrechts und widmet sich aktuellen Herausforderungen, etwa im Umgang mit intersektionaler Diskriminierung, den Risiken diskriminierender Ergebnisse durch neue Technologien und künstliche Intelligenz sowie der effektiven Durchsetzung antidiskriminierungsrechtlicher Ansprüche.
Die Beiträge wurden von führenden Rechtswissenschaftler:innen, Expert:innen aus spezialisierten Beratungseinrichtungen und Praktiker:innen verfasst, die in der Durchsetzung des Diskriminierungsschutzes tätig sind. Durch die interdisziplinäre und praxisorientierte Herangehensweise liefert das Werk fundierte theoretische und praktische Impulse für die Weiterentwicklung des Antidiskriminierungsrechts und stellt sowohl für die Praxis als auch für die Wissenschaft ein unverzichtbares Referenzwerk dar.
Gewalt im Europa- und Völkerrecht. Mag. Hüseyin Güne , MA ist Gleichbehandlungsanwalt in der Zentrale der Gleichbehandlungsanwaltschaft in Wien. Sein Arbeitsschwerpunkt liegt in der rechtlichen Beratung und Unterstützung von diskriminierten Personen sowie in Vortragen und Schulungen zum Gleichbehandlungsrecht. Als eingetragener Mediator ist er auch mit der Forschung
und regelmasigen Lehrtatigkeit zur interkulturellen Mediation befasst. Dr. Andreas Hölzl ist als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Legal Gender Studies der Universität Linz tätig. Darüber hinaus ist er Vorsitzender des Arbeitskreises für Gleichbehandlungsfragen an derselben Universität sowie Mitglied der Schiedskommission an der Universität Klagenfurt. Seine Arbeitsschwerpunkte liegen in der Rechtsgeschichte sowie im Antidiskriminierungsrecht mit besonderem Fokus auf Universitäten. Assoz.-Prof.in Dr.in Emma Lantschner ist assoziierte Professorin am Zentrum für Sudosteuropastudien der Universität Graz, wo sie auch Ko-Sprecherin des Clusters "Un/gleichheiten im Rahmen gesellschaftlicher Transformationsprozesse" des Profilbereichs "Dimensionen Europas" ist. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich des Menschen- und Minderheitenrechts sowie des Antidiskriminierungsrechts. Mag.a Dr.in Katharina Mader war Assistenzprofessorin am Institut für Heterodoxe Ökonomie der Wirtschaftsuniversität Wien und als Senior Fellow an der Universität Graz assoziiert. Ihre Forschungsschwerpunkte sind feministische Ökonomie, Care-Ökonomie und unbezahlte Arbeit sowie Finanz- und Wirtschaftspolitik. Katharina Ornetsmüllervist Universitätsassistentin prae doc am Institut für Europarecht und Internationales Recht der Wirtschaftsuniversität Wien. Sie verfolgt ein Dissertationsprojekt zum Diskriminierungsverbot der Europäischen Menschenrechtskonvention. Katharina Pabel ist Universitätsprofessorin am Institut für Verwaltungsrecht und Verwaltungslehre an der Johannes Kepler Universität Linz. Sie ist Vorstand des Instituts und leitet die Abteilung für Verwaltungsrecht und Verwaltungskontrolle. Neben dem österreichischen Verfassungs- und Verwaltungsrecht zählt der internationale, europäische und nationale Grundrechtsschutz zu ihren Forschungsschwerpunkten. Mag.a Nicole Reiter ist Referentin fur Arbeitsrecht in der Arbeiterkammer Wien. Ihre Arbeitsschwerpunkte liegen im Bereich Mutterschutz, Elternkarenz und Antidiskriminierungsrecht.



