Das Innsbrucker Flugwesen : von seinen Anfängen bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs (Veröffentlichungen des Innsbrucker Stadtarchivs, Neue Folge 31) (2004. 352 S. m. zahlr. Abb. 24 cm)

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Das Innsbrucker Flugwesen : von seinen Anfängen bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs (Veröffentlichungen des Innsbrucker Stadtarchivs, Neue Folge 31) (2004. 352 S. m. zahlr. Abb. 24 cm)

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  • 製本 Hardcover:ハードカバー版
  • 商品コード 9783706519571

Description


(Text)
"... wird wohl für lange Zeit das Standardwerk zu diesem Thema bleiben!"Ein Leser, AmazonTanja Chraust stellt die Geschichte des Flugwesens in Innsbruck auf der Basis umfassender Quellenstudien von seinen Anfängen bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs mit umfangreichem Bildmaterial dar. Beginnend mit den Bestrebungen des Vereins für Luftschifffahrt in Tirol, die Innsbrucker Bevölkerung anlässlich der Innsbrucker Flugtage von 1912 zum ersten Mal mit dem Flugzeug vertraut zu machen, zeichnet sie die Entwicklung des Innsbrucker Flugwesen anhand der markantesten Stufen nach:Während des Ersten Weltkriegs versuchte die Heeresleitung, in Innsbruck einen Militärflugplatz zu errichten. In der Zwischenkriegszeit bemühten sich private und öffentliche Institutionen, Innsbruck durch einen Flughafen an das im Aufbau befindliche europäische Flugnetz anzubinden. Mit Verbindungen nach München, Salzburg, Wien, Zürich, Paris und Mailand positionierte sich der am 1. Juni 1925 in der Reichenau eröffenete Innsbrucker Flughafen im europäischen Streckennetz.Die Autorin zeigt die vielfältige Bedeutung des neuerrichteten Flughafens für Gesellschaft, Politik, Wirtschaft und militärische Belange in Innsbruck auf: Sie thematisiert die touristische Bedeutung eines Flughafens in der Tiroler Landeshauptstadt ebenso wie die Folgen der Weltwirtschaftskrise auf das Flugwesen, verweist auf die Entwicklung einer idealistischen Gruppe von Flugsportlern rund um den Flughafen, und geht weiters auch auf die Rolle des Innsbrucker Flughafens im Hinblick auf den Aufbau der österreichischen Militärluftfahrt in den 1930-er Jahren sowie im Kontext der NS-Herrschaft.