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Description
Immer wieder begegnet uns etwas, das wir nicht ändern können, in voller Härte. Unter dem Begriff der Schicksalsfähigkeit entwirft Werner Busch auf der Grundlage seiner vertieften Kant-Kenntnisse Hinweise für eine sinnerfüllte Lebensgestaltung. Diese Entwürfe eines selbstbestimmten Lebens beruhen auf breiter Unterrichtserfahrung und der Praxis des internationalen Philosophiegesprächs. Zum GeleitVorwort von Riccardo PozzoI. Schicksalsfähigkeit und antinomes DenkenSchicksalsfähigkeit und WeisheitInnere und äußere Freiheit bei Kant: Zum Irrealis "...hätte anders handeln können" und zur Wirksamkeit der FreiheitImmanuel Kants Schrift "Zum ewigen Frieden"Mensch und Natur: Ist Genuss erlaubt?Zum Verhältnis von Kant und EpikurKann ein mildes Überich im Sinne von Kant moralisch sein?II. Immanuel Kant und die DidaktikEtwas von Kant wissen oder Kant lesen? Zur deutschenKant-Didaktik mit einem internationalen AusblickDie Omnipräsenz Kants im europäischen Philosophieunterricht:Wird Kant zum Topos?Immanuel Kants "Grundlegung zur Metaphysik der Sitten".Die Lektüre des 1. Abschnitts im 11.Jahrgang?Universale oder partikulare Gerechtigkeit?Eine Annäherung für den Unterricht, von Hannah Arendt ausgehendWie Elemente eines Kanons umsetzen?Die Erzählung als Hilfsmittel im Unterricht über Martin HeideggerPhilosophieunterricht zwischen Normalität und AbenteuerWarum immer wieder Immanuel Kant?III. Internationale PhilosophiedidaktikPhilosophieren lernen - ein realistisches Weltprogramm?Die großen Philosophen als Lehrer der Menschheit:Philosophieunterricht in den Schulen der WeltAntike Philosophie im europäischen PhilosophieunterrichtVon der nationalen zur internationalen PhilosophiedidaktikBürger sein in Europa und die Philosophie Dr. Werner Busch studierte Philosophie, Germanistik und Geschichte in Bonn, Poitiers und Marburg. Er war Direktor des Gymnasiums Wellingdorf in Kiel und Präsident der AIPPh. Von 2006 bis 2012 Co-Chair der Sektion "Teaching Philosophy" für die Weltkongresse der Philosophie in Athen 2013 und Peking 2018.



