Universität - Macht - Wissen : Postkoloniale, feministische und partizipative Perspektiven im Kontext akademischer Lehre

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Universität - Macht - Wissen : Postkoloniale, feministische und partizipative Perspektiven im Kontext akademischer Lehre

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  • 製本 Hardcover:ハードカバー版/ページ数 342 p.
  • 言語 GER
  • 商品コード 9783662695296

Description

Postkoloniale, feministische und partizipative Perspektiven inspirieren Forschungs-, Lehr- und Lernpraktiken, die sich kritisch mit Machtverhältnissen und Exklusionsmechanismen auseinandersetzen, einsozialisierte Rollen und Positionalitäten hinterfragen und die Verantwortungsübernahme von Akteur*innen der akademischen Wissensproduktion einfordern.

Diese Potentiale speziell für Hochschullehrende und Lehrinteressierte aufgreifend rückt der Sammelband akademische Lehre ins Zentrum postkolonialer, feministischer und partizipativer Betrachtungen. Er bietet fundierte Reflektionen darüber, was eine so inspirierte Hochschullehre ausmacht, wie sie sich im Wissenschaftsalltag verwirklichen lässt und welche Herausforderungen bzw. Chancen sich daraus für Lehrende und Studierende ergeben.

Das breite Erfahrungsspektrum der Autor*innen ermöglicht vielfältige konzeptionelle und praxisnahe Einblicke in postkolonial, feministisch und partizipativ inspirierte Hochschullehre, die im Kontext verschiedener institutioneller, fachlicher und regionaler Einbettungen diskutiert wird. Der Sammelband ist damit von hoher Relevanz für angehende und erfahrene Hochschullehrende, die Impulse für ihre Lehrpraxis suchen.

1. Universität - Macht - Wissen: Postkoloniale, feministische und partizipative Perspektiven in der Hochschullehre.- 2. Reflexivität in der Hochschullehre: Zur Relevanz von Situiertheit, Narration, Performanz und Gefühlserbschaften im Hörsaal.- 3. Situiertheit, Verkörperung und Machtgeladenheit von Wissen: Lehrbausteine für eine diverse Wissensproduktion in der geographischen Hochschullehre.- 4. Towards a pluriversity: Teaching anthropology via different ways of knowing.- 5. Dekoloniale Geographien lehren und lernen? Revisited: Trial-and-Error Nr. 2.- 6. Lehre dekolonisieren: Realitäten, (Un)Möglichkeiten und Herausforderungen.- 7. Democratizing knowledges and decolonizing the university.- 8. Prinzipien partizipativer Hochschullehre. Machtteilung, Zusammenbringen von Wissen und Ko-Kreation.- 9. Turning the classroom into a space of knowledge production: Parameters, architectures and choreographies.- 10. Critical Thinking als Reflecting on Racism: Zur Professionalisierung von Sozialarbeiter*innen im Kontext von Differenz(en).- 11. Emanzipatorisches Schreiben: Über das Potenzial autobiographischer Reflexivität für machtkritische Lehre.- 12. Mit feministischen und postkolonialen Perspektiven die Wissenschaftlichkeit des Rechts herausfordern: Didaktische Muster zum Einsatz in der rechtswissenschaftlichen Lehre.- 13. Postkoloniale Perspektiven in pädagogischen Angeboten für eine Bildung in der Weltgesellschaft: Reflexionen für die universitäre Lehre in der Erziehungswissenschaft.- 14. Learning to unlearn: Relational approaches to decolonising knowledge production in higher education.- 15. Geographische Exkursionen nach Kenia: Ein Beitrag zur Sensibilisierung für postkoloniale Perspektiven oder Reproduktion von Ungleichheit?.- 16. Teaching Critical Participatory Inquiry.- 17. Pedagogical agitation and solidarity: Transborder pedagogies for justice collective.- 18. Lighting the box on fire: Pedagogy of care within university spaces and beyond.- 19. In search of transformational classrooms: Entry points to feminist pedagogy in a Singaporean university.- 20. Queer feminist teaching(s) in the university: Learning about power in and beyond the classroom.- 21. (Be)Longing in the Neoliberal University: Dancing, poetry and dreaming forward.

Dipl.-Wirtsch.Geogr. Cornelia Bading forscht im Fachbereich Geographie an der Mathematisch-Geographischen Fakultät der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt. Ihre Schwerpunkte sind Gesundheitsgeographie und Pragmatismus, Grounded Theory und qualitative Methoden sowie die Auseinandersetzung mit Möglichkeiten einer partizipativeren Gestaltung akademischer Wissensproduktion in Forschung und Lehre.

Dr. phil. Petra Panenka ist Sozial-/Kulturanthropologin und Bildungswissenschaftlerin im Fachbereich Sozial-/Kulturwissenschaften an der Hochschule Fulda. Sie forscht zu soziokulturellem Wandel, Mensch-Umwelt-Beziehungen und Skilled Practice sowie zu Scholarship of Learning an Teaching und Anthropologie der Bildung mit Fokus auf dekolonial und partizipativ orientiertem Lehren und Lernen. In der qualitativen Sozialforschung bilden Ethnographie und Grounded Theory ihre Schwerpunkte.


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