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Description
Dieses Open-Access-Buch befasst sich mit der Unterrepräsentation Ostdeutscher in Spitzen- bzw. Elitenpositionen in Deutschland. Die Beiträge präsentieren neue Ergebnisse aus einer umfassenden Erhebung zu Spitzenpositionen in Politik, Wirtschaft, öffentlicher Verwaltung, Justiz, Militär, Sicherheit, Medien, Wissenschaft, Kultur, Religionsgemeinschaften und Zivilgesellschaft sowie einer Umfrage unter Inhabern von Elitenpositionen im Rahmen des Elitenmonitors an den Universitäten Leipzig und Jena sowie der Hochschule Zittau-Görlitz. Darüber hinaus analysieren die Beiträge umfangreiches Material aus qualitativen Interviews mit Inhabern von Spitzenpositionen. Auf dieser Basis werden Handlungsoptionen zur Verbesserung der Repräsentation beschrieben. Der Band richtet sich an die Wissenschaft, Studierende sowie Politik, Verwaltung, Wirtschaft und Medien.
Ostdeutsche in den Eliten 2018-2024. Struktur und Dynamik von Unterrepräsentation, Zirkulation und Verweildauer.- Wahrnehmungen und Bewertungen der Unterrepräsentation Ostdeutscher in Elitepositionen durch die Eliten selbst Ergebnisse des Elitensurvey 2023.- Sozialstrukturelle Einflüsse auf Elitenrekrutierung und Unterrepräsentation der Ostdeutschen in einer Mixed-Methods-Perspektive.- Die Relevanz von Aufstiegsfaktoren im Karriereverlauf.- Formelle und informelle Aufstiegshemmnisse verschiedener Alterskohorten gebürtiger Ostdeutscher.- Ursachen der Unterrepräsentation Ostdeutscher in Elitepositionen und Faktoren der Elitenrekrutierung aus Sicht der Eliten.- Handlungsoptionen im Sektor Politik: Interview mit Thomas de Maizière und Franziska Richter.- Handlungsoptionen im Sektor Militär: Interview mit Wolfgang Ohl und Jörg Felfe.- Handlungsoptionen im Sektor Wirtschaft: Interview mit Sandra Plato und Simona Stoytchkova.- Handlungsoptionen im Sektor Wissenschaft: Interview mit Enrico Schleiff und Isabel Wünsche.- Was tun für eine bessere Repräsentation Ostdeutscher in Spitzenpositionen?.- Historischer und gesellschaftlicher Kontext der Unterrepräsentation Ostdeutscher.
Dr. Astrid Lorenz ist Professorin für das Politische System Deutschlands und Politik in Europa und Dekanin der Fakultät für Sozialwissenschaften und Philosophie an der Universität Leipzig.
Dr. Lars Vogel leitet den Arbeitsbereich Empirische Methoden und Politische Soziologie am Institut für Politikwissenschaft der Universität Leipzig.
Dr. Raj Kollmorgen ist Professor für Management sozialen Wandels und Direktor des Forschungsinstituts für Transformation, Wohnen und soziale Raumentwicklung (TRAWOS) an der Hochschule Zittau/Görlitz.
Dr. Marion Reiser ist Professorin für das Politische System der Bundesrepublik Deutschland an der Universität Jena.



