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Full Description
Dieses Buch enthält soziologische Studien zur COVID-19 Pandemie. Theoretisch informiert beschäftigen sich die Beiträge mit den zentralen Themen Mobilität, Interaktion, Expertise und Märkte, wobei jeweils die Frage im Vordergrund steht, ob, und wenn ja, was genau sich während Pandemie verändert hat: öffentliche Debatten über die Vorteile des öffentlichen Personennahverkehrs in Zeiten von „social distancing"; die Spezifika von (durch Kontaktverbote immer wichtigerer) digital-vermittelter Interaktion; das Aufkommen von alternativen, sich konträrer zu etablierter Expertise positionierenden Wissensformen; sowie Deutungen der ökonomischen Zugewinne des Bio-Marktes, einem überraschenden Profiteur der Krise. In Summe ergibt sich so ein facettenreiches Bild der Krise, das es uns erlaubt, die kurz- und teils auch langfristigen Auswirkungen der COVID-19 Pandemie genauer zu bestimmen.
Contents
Soziologische Erkundungen der Pandemie: Eine kurze Einleitung (Leopold Ringel & Tobias Werron).- Face-to-Screen-to-Screen-to-Face: Eine autoethnographische Untersuchung videovermittelter Interaktion unter besonderer Berücksichtigung universitärer Lehre (Suna Ellen Özdemir).- Die öffentliche Inszenierung von Gegenexpertise: Wissenssoziologische Betrachtungen (Kim-Sarah Blaik).- Symbolische Krisengewinne: Eine Narrationsanalyse des Bio-Diskurses in der Corona-Pandemie (Jonathan Heeger).- Verkehrte Welt? Die Corona-Pandemie zwischen Vollgas und Stillstand (Yannick Aschoff).



