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Description
Eines der zentralen Lernziele im Mathematikunterricht stellt der Aufbau von Funktionsverständnis dar. Neben einer Vielzahl bereits gut erforschter Herausforderungen für Lernende beleuchtet diese Entwicklungsforschungsstudie auch den Übergang zwischen den verschiedenen Grundvorstellungen anhand eines qualitativen Zugangs. Zusätzlich fokussiert sie neuzugewanderte Lernende als eine stetig wachsende Zielgruppe im deutschen Schulsystem, für die fachliche und auch sprachliche Herausforderungen unbedingt gemeinsam untersucht und deren Verflechtung untereinander genauer in den Blick genommen werden müssen.
Ziel der Arbeit ist daher, das Zusammenspiel vom Einfordern und Unterstützen reichhaltiger Lernaktivitäten zu untersuchen und gleichzeitig Funktionsverständnis durch ein verstehens- und sprachförderliches Unterrichtsdesign zu fördern.
Durch die Rekonstruktion individueller Lernprozesse gelingt der Autorin die Identifikation dreier Anforderungen an Lernende in der Bearbeitung der designten Lernumgebung sowie von adaptiven Mikro-Scaffolging-Impulsen zur Unterstützung der Neuzugewanderten durch die Lehrkraft.
1. Einleitung.- 2. Fachdidaktischer Hintergrund zum Aufbau eines qualitativen Funktionsverständnisses: Spezifizierung und didaktische Ansätze.- 3. Fach- und sprachdidaktischer Hintergrund zum Erklären beim Aufbau des qualitativen Funktionsverständnisses: Spezifizierung und didaktische Ansätze.- 4. Überblick über Methodologie und Untersuchungsdesign des Forschungsprojekts.- 5. Entwicklung und Design einer Lernumgebung zu Füllgraphen.- 6. Diskursiv-konzeptuelle Tiefen- und Breitenanalysen.- 7. Ergebnisse der lexikalischen Analyse.- 8. Fazit.
Katharina Zentgraf promovierte als wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Arbeitsgruppe von Prof. Dr. Susanne Prediger am Institut für Entwicklung und Erforschung des Mathematikunterrichts (IEEM) an der Technischen Universität Dortmund. In ihrer Forschung fokussiert sie den Zusammenhang zwischen Mathematik- und Sprachenlernen von neuzugewanderten Jugendlichen.



