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Description
Das Buch untersucht das sexuelle Selbstkonzept ukrainischer Frauen, ein in der Forschungsliteratur heterogenes Konstrukt. Im postsowjetischen Raum wurde diesem Thema wenig Beachtung geschenkt. Der Band zielt darauf ab, ein neues Modell des sexuellen Selbstkonzepts zu entwickeln, das die Vielfalt der weiblichen Sexualität widerspiegelt. Ein Fragebogen, basierend auf Voranalysen und dem Modell von Deutsch et al. (2013), wurde von 194 Frauen (18-44 Jahre) ausgefüllt. Die Ergebnisse zeigen verschiedene Dimensionen des sexuellen Selbstkonzepts, darunter Bedürfnisbefriedigung, Selbststärkung, offene Kommunikation und Körperzufriedenheit. Zudem wurden altersbedingte Unterschiede und verschiedene Cluster innerhalb der Stichprobe identifiziert. Die explorative Studie bietet Einblicke in das sexuelle Selbstverständnis ukrainischer Frauen und dient als Grundlage für weitere Forschung.
Einleitung.- Selbstwert.- Sexuelle Revolution in der Sowjetunion und deren Einfluss auf die postsowjetische Gesellschaft.- Sexualerziehung der Jugendlichen im postsowjetischen Raum.- Sexuelles Selbstkonzept im postsowjetischen Raum aktueller Forschungsstand.- Darstellung der Untersuchungsbereiche.- Darstellung der Ergebnisse.- Diskussion der Ergebnisse.- Conclusio.
Anastasiya Bunina ist stellvertretende Leiterin des Instituts für Statistik an der Sigmund-Freud-Privatuniversität, Fakultät für Psychologie und ist als wissenschaftliche Mitarbeiterin mit Schwerpunkt Sexualitätsforschung, auch in der Methodenlehre tätig.



