Subjektive Sicherheit und politische Kultur : Erkenntnisse aus Sachsen (Wahlen und politische Einstellungen)

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Subjektive Sicherheit und politische Kultur : Erkenntnisse aus Sachsen (Wahlen und politische Einstellungen)

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  • 製本 Paperback:紙装版/ペーパーバック版/ページ数 474 p.
  • 言語 GER
  • 商品コード 9783658494476

Description

Dieser Sammelband schlägt eine Brücke zwischen der kriminologischen Forschung zu Sicherheitsgefühl bzw. Kriminalitätsfurcht und der politischen Kulturforschung. Die gemeinsame Datengrundlage aller Beiträge bildet die Bevölkerungsbefragung Sicherheit und Kriminalität in Sachsen . Im Fokus des Bandes stehen drei zentrale Fragen: Wie lässt sich Kriminalitätsfurcht konzeptionell und empirisch erfassen? Welche Auswirkungen hat sie auf politisch-kulturelle Einstellungen, etwa die Legitimität des politischen Systems und das Vertrauen in dessen zentrale politische Akteure? Und wie prägen solche Unsicherheitsgefühle das politische Verhalten, etwa in der Form von Wahlentscheidungen und politischem Protest? Der Band richtet sich gleichermaßen an Forschende der politischen Wahl- und Einstellungsforschung, der kriminologischen Forschung zum Sicherheitsgefühl sowie angrenzender Fachdisziplinen. Darüber hinaus bietet der Sammelband auch Anknüpfungspunkte für die polizeiliche und zivile Präventionsarbeit.

Politische Kultur und Sicherheitsgefühl: Erkenntnisinteresse, Datengrundlage, Systematik.- Kriminalitätsfurcht: Spezifische Furcht oder Ausdruck allgemeiner (sozialer) Unsicherheit?.- Wie sich das subjektive Kriminalitätserleben im Zeitverlauf verändert hat. Eine Analyse am Beispiel der Stadt Dresden, 1995-2024.- Stadt, Land, Furcht: Kriminalitätsfurcht in unterschiedlichen räumlichen Kontexten.- Grenzen der Furcht: Der Einfluss von Grenznähe, Urbanität und politischer Einstellung auf personale Kriminalitätsfurcht.- Der Gender Fear Gap im Vermeidungsverhalten in Sachsen: Eine empirische Analyse gängiger Erklärungsmodelle von Kriminalitätsfurcht.- Angst essen Demokratie auf . Ist die politische Kultur in Sachsen von Angst beeinflusst?.- Sicherheit für Recht und Ordnung? Über die Auswirkungen von Kriminalitätseinstellungen auf das Polizeivertrauen im Freistaat Sachsen.- Diskriminierung = Vertrauensverlust? Der Einfluss von Diskriminierungserfahrungen auf das soziale und politische Vertrauen.- Gefahr durch Extremismus Furcht vor Extremismus? Der Hotspot Sachsen und die Wahrnehmungen und Sorgen der Bevölkerung.- Angst an der Wahlurne: Geschlechtsspezifische Einflüsse von sozialer Kriminalitätsfurcht auf die Wahlpräferenz für die Alternative für Deutschland.- Zuwanderung, Sorgen vor Islamismus und AfD-Wahl: Eine Studie auf Gemeindeebene in Sachsen.- Führt Kriminalitätsfurcht zu politischer Abstinenz oder Mobilisierung?.- Politische Kultur und das behaviorale Immunsystem. Der Einfluss von Infektionsangst auf Vertrauen, Fremdenfürchtigkeit und Konservatismus.- Was Kriminalitätsfurcht ist und wie sie die politische Kultur prägt.

Dr. Reinhold Melcher ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Sächsischen Institut für Polizei- und Sicherheitsforschung (SIPS) an der Hochschule der Sächsischen Polizei (FH) und war zuvor von 2016 bis 2020 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) sowie von 2014 bis 2020 Wissenschaftliche Hilfskraft an der FernUniversität Hagen.

Dr. Christoph Meißelbach ist Wissenschaftlicher Koordinator des Sächsischen Instituts für Polizei- und Sicherheitsforschung (SIPS) an der Hochschule der Sächsischen Polizei (FH). Zuvor war er von 2009 bis 2020 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Politische Systeme und Systemvergleich der TU Dresden.

Prof. Dr. Bernhard Weßels ist emeritierter Professor für Politikwissenschaft am Institut für Sozialwissenschaften der Humboldt-Universität Berlin sowie WZB Fellow im Center for Civil Society Research am Wissenschaftszentrum Berlin (WZB).


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