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Description
(Text)
Das Bedürfnis nach einem individuellen Kontakt mit dem Übernatürlichen war und ist ein immerwährendes Phänomen unserer Gesellschaft. Gerade in Zeiten privater wie kollektiver Krisen erscheint dieses umso dringlicher. Der ursprünglich in der Ägyptologie formulierte Begriff `Persönliche Frömmigkeit' veranschaulicht diesen Gotteskontakt. Er beschreibt das Verlangen des Einzelnen zur Gottesnähe und somit eine ganz eigene Verbindung zwischen dem Mensch und dem Göttlichen. In einem Diskurs unterschiedlicher kulturhistorischer Wissenschaftler formuliert dieser Hamburger Tagungsband die Grundlage für ein transdisziplinär anwendbares Forschungsmodell, um die Motivationen des Individuell-Religiösen in unserer globalisierten Gesellschaft besser verstehen zu können.
(Author portrait)
Christoph Höcker, studierte Klassische Archäologie, Alte Geschichte und Vor- und Frühgeschichte in Hamburg und war dort nach der Promotion (1990) als Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Archäologischen Institut tätig. Seit 2001 Lehrbeauftragter für antike Architekturgeschichte an der ETH Zürich. Zahlreiche Buch- und Zeitschriftenpublikationen zu Themen der Klassischen Antike; Mitherausgeber des "Neuen Pauly - Enzyklopädie der Antike" (1996-2003).



